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		<title>Equal Pay Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://www.equalpay.wiki/Schwerpunktthema_2022:_Equal_pay_4.0_%E2%80%93_gerechte_Bezahlung_in_der_digitalen_Arbeitswelt</id>
		<title>Schwerpunktthema 2022: Equal pay 4.0 – gerechte Bezahlung in der digitalen Arbeitswelt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die digitale Transformation bringt eine beschleunigte Dynamik in den Arbeitsmarkt. Neue, agile Arbeitsformen, mobiles und flexibles Arbeiten, Social Entrepreneurship, aber auch technische und digitale Lösungen für körperlich schwere Arbeiten bergen Chancen für mehr Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt. Neben Chancen gehen mit der Digitalisierung aber auch Risiken für die Gleichstellung einher. Wie kann die Digitalisierung also Lohngerechtigkeit fördern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Motto „Equal pay 4.0 – gerechte Bezahlung in der digitalen Arbeitswelt!“ präsentiert die Kampagne Lösungsmöglichkeiten für eine lohngerechte Arbeitswelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kick-Off-Veranstaltung equal pay 4.0 - gerechte Bezahlung in der digitalen Arbeitswelt am 8. Oktober 2021==&lt;br /&gt;
Unter dem Motto „Equal pay 4.0 – gerechte Bezahlung in der digitalen Arbeitswelt“ ist am 8. Oktober, bundesweit die Equal Pay Day Kampagne 2022 gestartet. Die Kick-off-Veranstaltung für den nächsten Equal Pay Day, der auf den 7. März 2022 datiert ist, fand am Freitag von 11 bis 12 Uhr per Livestream statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Grußwort betont Juliane Seifert, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Blick in die Zukunft: „Es ist wichtig, dass wir uns nicht nur darauf konzentrieren, was die bestehenden Herausforderungen in der Vergangenheit waren und sind und warum es eben nicht zu einer gleichen Bezahlung gekommen ist. Sondern, dass wir sehen, durch die Digitalisierung bestehen einerseits Herausforderungen fort, aber es kommen anderseits auch noch neue dazu – oder sie erscheinen in anderem Gewand.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uta Zech, die Präsidentin des Business and Professional Women (BPW) Germany e.V., der seit 2008 den Equal Pay Day initiiert, stellte in der Online-Veranstaltung am Freitag das neue Motto der Kampagne vor: Die Corona-Krise hat die Digitalisierung am Arbeitsplatz vom Nebengleis auf die Hochgeschwindigkeitsstrecke befördert. Zech glaubt, dieser Tempowechsel ist auch beim Thema equal pay möglich und notwendig, denn noch immer plagt sich Deutschland mit einem Gender Pay Gap von 18 Prozent herum. Die Digitalisierung wird in den kommenden Jahren alle Bereiche unseres Lebens grundlegend verändern: Kommunikation, Information, Konsum und Arbeit. „Berufe werden überflüssig, neue werden entstehen“, blickt Zech in die Zukunft. Die Digitaliserungsprozesse sind genauso mit bewussten oder unbewussten Vorteilen behaftet wie die Menschen, die sie gestalten. Das hat auch Auswirkungen auf die gleiche Bezahlung von gleicher und gleichwertiger Arbeit. Deshalb ist es so wichtig, dass Frauen sie mitgestalten! Sie appelliert an alle: „Gestaltet die Digitalisierung mit – Frauen und Männer.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Aysel Yollu-Tok stellte das aktuelle Gutachten des Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung vor. Die Vorsitzende der Sachverständigenkommission legte den Fokus ihrer Ausführungen auf die Aspekte der Entgeltgleichheit in der digitalisierten Wirtschaft. Zwar sei der Gender Pay Gap hier mit sieben Prozent geringer als in anderen Branchen, dafür sind aber nur 17 Prozent der Beschäftigten Frauen. Hier wird die Gefahr deutlich, dass Frauen von einer positiven Entwicklung einer Branche “abgehängt” werden. Digitalisierung verbessere also die Arbeitsmarkt- und Erwerbschancen für Frauen nicht automatisch, aber sie eröffne ein Gelegenheitsfenster für Verbesserungen – auch für mehr Lohngleichheit. Ihr Appell an Politik und Unternehmen: “Fix the company – und nicht die Frauen, bitte schön.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noah Fleischer, stellvertretender Geschäftsführer für Strategie und Data Analytics bei LUB, griff auf seine langjährige Erfahrung in der Organisationsberatung im Unternehmens-, Politik- und Hochschulbereich zurück und beschrieb die Chancen für Entgeltgleichheit und mehr Diversität durch gendersensible KI am Beispiel von Diversity-Recruiting und Psycholinguistik. Ähnlich wie Uta Zech sieht auch er die Verantwortung bei den Menschen: “Wir Menschen haben die Fähigkeiten, unsere Vorurteile zu überwinden. Maschinen nicht.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wer sich fragte, warum „sitzt denn da schon wieder ein Mann, der die Veranstaltung moderiert,“ dem gab Journalist und Lead Distributor für das ZDF Jannis Schkarian direkt eine Antwort: „Equal pay ist nun wirklich kein Thema, dass nur ein Geschlecht angeht. Auch wenn vor allem noch Frauen benachteiligt werden, schränkt es doch auch uns Männer ein, wie wir unser Leben gestalten können, wenn wir nicht alle gleich bezahlt werden.“ Als Vater einer kleinen Tochter kommt er gerade aus eineinhalb Jahr Elternzeit und arbeitet aktuell in Teilzeit – ermöglicht durch die gleiche Bezahlung seiner Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufzeichnung der Veranstaltung kann [https://www.youtube.com/watch?v=zPZtg7lPSEw hier auf YouTube] nachgesehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm zur Veranstaltung: {{pdf|EPD_Kick-Off_Veranstaltung_Programm_2021_211007.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerkveranstaltung==&lt;br /&gt;
In einer digitalen Netzwerkveranstaltung am 9. November 2021 wurden die Hintergründe der Equal Pay Day Kampagne 2023 beleuchtet, Aktionen vorgestellt und Tipps zur Durchführung erläutert. Auch dies kann [https://www.youtube.com/watch?v=QkXhixj45rY hier auf YouTube] angeschaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur zum Schwerpunktthema==&lt;br /&gt;
Literatur zum Schwerpunktthema ist in der Pressemappe verfügbar: {{pdf|EPD_Pressemappe_2022.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2022==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2022 {{pdf|EPD_Journal_2022.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Flyer 2022 {{pdf|EPD_2022_Flyer.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Ursachen]][[Category: Schwerpunktthemen]][[Category: Equal Pay Day]][[Category: Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

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		<title>Schwerpunktthema 2022: Equal pay 4.0 – gerechte Bezahlung in der digitalen Arbeitswelt</title>
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				<updated>2023-05-12T10:00:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: Die Seite wurde neu angelegt: „ Die digitale Transformation bringt eine beschleunigte Dynamik in den Arbeitsmarkt. Neue, agile Arbeitsformen, mobiles und flexibles Arbeiten, Social Entrepren…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Die digitale Transformation bringt eine beschleunigte Dynamik in den Arbeitsmarkt. Neue, agile Arbeitsformen, mobiles und flexibles Arbeiten, Social Entrepreneurship, aber auch technische und digitale Lösungen für körperlich schwere Arbeiten bergen Chancen für mehr Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt. Neben Chancen gehen mit der Digitalisierung aber auch Risiken für die Gleichstellung einher. Wie kann die Digitalisierung also Lohngerechtigkeit fördern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Motto „Equal pay 4.0 – gerechte Bezahlung in der digitalen Arbeitswelt!“ präsentiert die Kampagne Lösungsmöglichkeiten für eine lohngerechte Arbeitswelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kick-Off-Veranstaltung equal pay 4.0 - gerechte Bezahlung in der digitalen Arbeitswelt am 8. Oktober 2021==&lt;br /&gt;
Unter dem Motto „Equal pay 4.0 – gerechte Bezahlung in der digitalen Arbeitswelt“ ist am 8. Oktober, bundesweit die Equal Pay Day Kampagne 2022 gestartet. Die Kick-off-Veranstaltung für den nächsten Equal Pay Day, der auf den 7. März 2022 datiert ist, fand am Freitag von 11 bis 12 Uhr per Livestream statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Grußwort betont Juliane Seifert, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Blick in die Zukunft: „Es ist wichtig, dass wir uns nicht nur darauf konzentrieren, was die bestehenden Herausforderungen in der Vergangenheit waren und sind und warum es eben nicht zu einer gleichen Bezahlung gekommen ist. Sondern, dass wir sehen, durch die Digitalisierung bestehen einerseits Herausforderungen fort, aber es kommen anderseits auch noch neue dazu – oder sie erscheinen in anderem Gewand.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uta Zech, die Präsidentin des Business and Professional Women (BPW) Germany e.V., der seit 2008 den Equal Pay Day initiiert, stellte in der Online-Veranstaltung am Freitag das neue Motto der Kampagne vor: Die Corona-Krise hat die Digitalisierung am Arbeitsplatz vom Nebengleis auf die Hochgeschwindigkeitsstrecke befördert. Zech glaubt, dieser Tempowechsel ist auch beim Thema equal pay möglich und notwendig, denn noch immer plagt sich Deutschland mit einem Gender Pay Gap von 18 Prozent herum. Die Digitalisierung wird in den kommenden Jahren alle Bereiche unseres Lebens grundlegend verändern: Kommunikation, Information, Konsum und Arbeit. „Berufe werden überflüssig, neue werden entstehen“, blickt Zech in die Zukunft. Die Digitaliserungsprozesse sind genauso mit bewussten oder unbewussten Vorteilen behaftet wie die Menschen, die sie gestalten. Das hat auch Auswirkungen auf die gleiche Bezahlung von gleicher und gleichwertiger Arbeit. Deshalb ist es so wichtig, dass Frauen sie mitgestalten! Sie appelliert an alle: „Gestaltet die Digitalisierung mit – Frauen und Männer.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Aysel Yollu-Tok stellte das aktuelle Gutachten des Dritten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung vor. Die Vorsitzende der Sachverständigenkommission legte den Fokus ihrer Ausführungen auf die Aspekte der Entgeltgleichheit in der digitalisierten Wirtschaft. Zwar sei der Gender Pay Gap hier mit sieben Prozent geringer als in anderen Branchen, dafür sind aber nur 17 Prozent der Beschäftigten Frauen. Hier wird die Gefahr deutlich, dass Frauen von einer positiven Entwicklung einer Branche “abgehängt” werden. Digitalisierung verbessere also die Arbeitsmarkt- und Erwerbschancen für Frauen nicht automatisch, aber sie eröffne ein Gelegenheitsfenster für Verbesserungen – auch für mehr Lohngleichheit. Ihr Appell an Politik und Unternehmen: “Fix the company – und nicht die Frauen, bitte schön.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noah Fleischer, stellvertretender Geschäftsführer für Strategie und Data Analytics bei LUB, griff auf seine langjährige Erfahrung in der Organisationsberatung im Unternehmens-, Politik- und Hochschulbereich zurück und beschrieb die Chancen für Entgeltgleichheit und mehr Diversität durch gendersensible KI am Beispiel von Diversity-Recruiting und Psycholinguistik. Ähnlich wie Uta Zech sieht auch er die Verantwortung bei den Menschen: “Wir Menschen haben die Fähigkeiten, unsere Vorurteile zu überwinden. Maschinen nicht.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wer sich fragte, warum „sitzt denn da schon wieder ein Mann, der die Veranstaltung moderiert,“ dem gab Journalist und Lead Distributor für das ZDF Jannis Schkarian direkt eine Antwort: „Equal pay ist nun wirklich kein Thema, dass nur ein Geschlecht angeht. Auch wenn vor allem noch Frauen benachteiligt werden, schränkt es doch auch uns Männer ein, wie wir unser Leben gestalten können, wenn wir nicht alle gleich bezahlt werden.“ Als Vater einer kleinen Tochter kommt er gerade aus eineinhalb Jahr Elternzeit und arbeitet aktuell in Teilzeit – ermöglicht durch die gleiche Bezahlung seiner Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufzeichnung der Veranstaltung kann [https://www.youtube.com/watch?v=zPZtg7lPSEw hier auf YouTube] nachgesehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm zur Veranstaltung: {{pdf|EPD_Kick-Off_Veranstaltung_Programm_2021_211007.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerkveranstaltung==&lt;br /&gt;
In einer digitalen Netzwerkveranstaltung am 9. November 2021 wurden die Hintergründe der Equal Pay Day Kampagne 2023 beleuchtet, Aktionen vorgestellt und Tipps zur Durchführung erläutert. Auch dies kann [https://www.youtube.com/watch?v=QkXhixj45rY hier auf YouTube] angeschaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur zum Schwerpunktthema==&lt;br /&gt;
Literatur zum Schwerpunktthema ist in der Pressemappe verfügbar: {{pdf|EPD_Pressemappe_2022.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2022==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2022 {{pdf|EPD_Journal_2022.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Flyer 2022 {{pdf|EPD_2022_Flyer.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Ursachen]][[Category: Schwerpunktthemen]][[Category: Equal Pay Day]][[Category: Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.equalpay.wiki/Schwerpunktthema_2023:_Die_Kunst_der_gleichen_Bezahlung</id>
		<title>Schwerpunktthema 2023: Die Kunst der gleichen Bezahlung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Bereich von Kunst und Kultur zeigen sich die strukturellen Ursachen für den Gender Pay Gap wie durch ein Vergrößerungsglas. Dieselben Strukturen, die gesamtgesellschaftlich zu einer Lohnlücke von 18 Prozent führen, bewirken, dass Frauen hier 30 Prozent weniger verdienen als Männer. Gleichzeitig ist der Kulturbereich wie kein anderer in der Lage, in die Zukunft zu blicken und heute schon sichtbar zu machen, wie eine Gesellschaft, in der Frauen und Männer gleich bezahlt werden, aussehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Motto „Die Kunst der gleichen Bezahlung“ präsentiert die Kampagne Lösungsmöglichkeiten für mehr Lohngerechtigkeit in Kunst und Kultur, die wegweisend für&lt;br /&gt;
die gesamte Arbeitswelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kick-Off-Veranstaltung „Die Kunst der gleichen Bezahlung“ am 7. Oktober 2022 in Berlin und per Stream==&lt;br /&gt;
Unter dem Motto „Die Kunst der gleichen Bezahlung“ startete am 7. Oktober 2022 bundesweit die Equal Pay Day Kampagne 2023. Die Kick-off-Veranstaltung konnte in der Inselgalerie in Berlin live und gleichzeitig als Livestream mitverfolgt werden. Der nächste Equal Pay Day findet am 7. März 2023 statt.&lt;br /&gt;
Die Inselgalerie verschafft seit fast 30 Jahren vorrangig Künstlerinnen eine öffentliche Plattform. Zurzeit stellen Künstlerinnen des Malerinnennetzwerks Berlin-Leipzig aus. Entgeltgleichheit und die Gleichbewertung der Arbeit der Geschlechter seien wichtige Themen der Galerie, wie die Leiterin der Galerie Eva Hübner erklärte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem digitalen Grußwort betonte Margit Gottstein, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ): „Der Gender Pay Gap in Kunst und Kultur von unfassbaren 30 Prozent zeigt wie durch ein Vergrößerungsglas die strukturellen Ursachen der gesamtgesellschaftlichen Lohnlücke von 18 Prozent: tradierte Genderstereotype, die schwierige Vereinbarkeit von Beruf und Familie, mangelnde Gehaltstransparenz. Die Zeit der ungleichen Bezahlung muss ein Ende haben!“, forderte sie. Elterngeld, die Erhöhung des Mindestlohns und das Gesetz für mehr Frauen in Führungspositionen seien bereits umgesetzte Maßnahmen. Mit dem Gleichstellungscheck für Gesetze, Kitaqualitätsgesetz und Ganztagsbetreuung in der Grundschule, der Umsetzung des 2. Führungspositionengesetzes und der Weiterentwicklung des Entgelttransparenzgesetzes mache sich das BMFSFJ weiter dafür stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Birte Siemonsen, Präsidentin Business and Professional Women (BPW) Germany e.V., der seit 2008 den Equal Pay Day initiiert, stellte das neue Motto der Kampagne vor. Der eklatante Gender Pay Gap von 30 Prozent in Kunst und Kultur gründe nicht auf mangelndem Können oder fehlendem Verhandlungsgeschick von Frauen. Die strukturellen&lt;br /&gt;
Ursachen seien die gleichen wie beim gesamtgesellschaftlichen Gender Pay Gap. „Hier muss sich etwas ändern!“, forderte Siemonsen. „Und zwar gesamtgesellschaftlich und&lt;br /&gt;
politisch.“ Geschlechtergerechter Zugang zu Förderung, Etablierung von Parität in Gremien, Transparenz bei Gehältern und Honoraren und weitere Verbesserung der Kinderbetreuung seien wichtige Bausteine. Sie rief dazu auf, bewusst Kunst von Frauen zu konsumieren und am Equal Pay Day aktiv zu werden. Nur gemeinsam könne es gelingen, dass der Gender Pay Gap bald Geschichte wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Podiumsdiskussion beleuchteten Esther Gronenborn vom Vorstand ProQuote Film, Alice Münch vom Aktionsbündnis fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen, Heike Scharpff vom Vorstand Pro Quote Bühne und Dagmar Schmidt, Vizepräsidentin des Deutschen Kulturrats jeweils aus der Sicht ihres Verbandes die Herausforderungen für Künstlerinnen. Die Podiumsteilnehmerinnen waren sich einig: Das Bild des nur für die Kunst lebenden Genies führt dazu, dass Frauen weniger zugetraut wird. Dadurch sind sie weniger sichtbar, werden weniger beauftragt und erfüllen, wenn sie Mutter sind und durch Zeiten familiärer Fürsorgeverantwortung ihre Berufsbiografien Lücken aufweisen, oft auch nicht mehr die Anforderungen für Förderungen. Leitungsteams oder Doppelspitzen an Theatern statt eines allein verantwortlichen Intendanten, Quote in Gremien, bei der Förderungen und bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen, Transparenz bei Honoraren und Gehältern sowie Schulungen zur Sensibilisierung für tradierte Rollenstereotype seien politische und gesellschaftliche Maßnahmen, die dem Gender Pay Gap entgegenwirkten. Von der dadurch erreichten größeren Themenvielfalt profitierten alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als besonderes Highlight wurde das Kick-off dieses Jahr künstlerisch umrahmt von Franziska Wilhelm, Autorin, Poetry Slammerin und Moderatorin aus Leipzig. Sie stellte&lt;br /&gt;
anhand ihrer eigenen Situation die Herausforderungen als Künstlerin und Mutter dar. Das Publikum war begeistert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderiert wurde die Veranstaltung von Uta Zech, Leiterin der Equal Pay Day Kampagne. Sie stellte zum Schluss fest: „Geschlechtergerechtigkeit kann nicht warten, bis alle Krisen gelöst sind. Denn die nicht vorhandene Geschlechtergerechtigkeit ist Teil jeder Krise.“ Deshalb sei es um so wichtiger, am Equal Pay Day aktiv zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufzeichnung der Veranstaltung kann [https://www.youtube.com/watch?v=NK-2qwdUH5w hier auf YouTube] nachgesehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm zur Veranstaltung: {{pdf|Kick-off2023_Programm_6seiter_final.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerkveranstaltungen==&lt;br /&gt;
In zwei weiteren digitalen Netzwerkveranstaltung am 15. November 2022 von 11:30 – 13:00 Uhr und am 21. November 2022, 18:30 – 20:30 Uhr wurden die Hintergründe der Equal Pay Day Kampagne 2023 beleuchtet, Aktionen vorgestellt und Tipps zur Durchführung erläutert. Auch diese können [https://www.youtube.com/watch?v=CnKMm8134CI hier auf YouTube] angeschaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Equal Pay Zukunftskongress am 4.3.2023 in Berlin in Kooperation mit dem Deutschen Kulturrat==&lt;br /&gt;
Beim Equal Pay Zukunftskongress am 4. März 2023 kamen Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Kunst und Kultur zusammen, um Wege in eine geschlechtergerechte Zukunft mit gleicher Bezahlung für gleiche und gleichwertige Arbeit zu diskutieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Blick auf das Kampagnenmotto „Die Kunst der gleichen Bezahlung“ statiert Bundesministerin Lisa Paus in ihrer Öffnungsrede: „Es ist eigentlich keine Kunst Männer und Frauen gleich zu bezahlen, es ist vielmehr das Recht der Frauen gleichen Lohn für gleiche Arbeit zu bekommen – mindestens seit Artikel 3 des Grundgesetzes. Es geht nicht um Kreativität und Generosität, es geht um einen Anspruch und der basiert auf Gesetzen.“ Für eine verbesserte Durchsetzung dieses Anspruches plädiert die Ministerin für eine Überarbeitung des Entgelttransparenzgesetzes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch Staatsministerin für Kultur und Medien Claudia Roth betont den dringlichen Handlungsbedarf für equal pay: „Der Equal Pay Day ist kein Gedenktag, den man Jahr für Jahr friedlich und feierlich begeht, um dann zurück in die Normalität zu gehen. Eine Normalität, die absolut nicht normal ist. Eine Normalität, an die wir uns nicht gewöhnen, nicht hinnehmen und nicht akzeptieren dürfen. Weil sie ein krasser Widerspruch ist zu dem, was Demokratie eigentlich meint.“ Gerade im Bereich Kunst und Kultur bedeute diese Normalität ein Aufeinanderprallen von progressivem Anspruch und patriarchalen Strukturen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Christian Höppner, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats, wirbt daher für einen Equal Pay Gipfel: „Wenn wir uns alle mit dem Bundeskanzler zu einem Equal Pay Gipfel treffen, dann haben wir das, was wir brauchen: Denn equal pay ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, hinter die sich alle Ministerien und die Zivilgesellschaft stellen müssen.” Ein Gedanke, der wunderbar an den Ideenbaum passt, der das Foyer der Veranstaltungshalle des bUm Berlin ziert: Hier können Teilnehmende ihre Ideen, Wünsche und Forderungen für alles, was sich in Bezug auf Geschlechtergerechtigkeit verändern muss, sammeln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Blick auf Veränderungspotential nimmt Henrike von Platen vom Fair Pay Innovation Lab in ihrem Impulsvortrag die Unternehmen in die Pflicht: Das strukturelle Problem ungleicher Bezahlung könne nur dort gelöst werden, wo das Geld fließt – auf Seiten der Auftraggebenden und Arbeitgebenden. Feline Tecklenburg von Wirtschaft ist Care e.V. fordert derweil eine radikale Neuausrichtung auf eine care-zentrierte Wirtschaft, denn unbezahlte Sorgearbeit sei der größte Wirtschaftssektor in Deutschland – und dieser wird hauptsächlich von Frauen getragen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Grundlage für Diskussion und Forderungen rund um den Gender Pay Gap bieten wissenschaftliche Studien. Prof. Dr. Miriam Beblo stellt Klischees rund um Risikotoleranz, Selbstvertrauen und Wettbewerbsneigung von Männern und Frauen auf den Prüfstand und zeigt auf, wie diese Meta-Analysen kaum standhalten. Gabriele Schulz, stellvertretende Geschäftsführerin des Deutschen Kulturrats, legt erschreckende Zahlen einer neuen Studie des Deutschen Kulturrats zum Gender Pay Gap in Kultur und Medien vor. Absoluter negativer Spitzenreiter: 47 Prozent Gender Pay Gap im Bereich der Textdichtung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zahlen untermauern, was auch in einer Fishbowl-Diskussion von Kongressteilnehmenden angemerkt wird: Insbesondere für selbstständige Künstler:innen brauche es Maßnahmen für equal pay, wie beispielsweise einheitliche Honoraruntergrenzen. Außerdem entkräften die Podiumsgäste Sätze aus dem Bullshit-Bingo-Glas, das die Teilnehmenden fleißig gefüllt haben. Auf roten Zetteln notierten sie antifeministische Sätze, die sie nicht mehr hören können – und machen ein für alle Mal deutlich, warum es Feminismus auch heute noch braucht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
m Anschluss geben Gesprächsduos – dynamisch und fundiert moderiert von Konstantin Rohé und Uta Zech – nähere Einblicke in die Sparten Darstellende Kunst, Bildende Kunst und Musik und deren Besonderheiten in Bezug auf Lohnungleichheit. Lisa Jopt, Präsidentin der Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger, und Claudia Schmitz, Geschäftsführende Direktorin des Deutschen Bühnenvereins, sprechen über Entgeltstufen, „informelle Männerquoten“ und Unterstützungsnetzwerke von Frauen bei denen Lisa Jopt für „Kooperation statt Konfrontation“ wirbt. Christine Düwel, Vorsitzende der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste, beschreibt die „finanzielle Achterbahn“ von freischaffenden Künstler:innen und diskutiert mit Kristian Jarmuschek vom Bundesverband Deutscher Galerien die Marktmacht von Konsument:innen und den Zugang zu Stipendien. Kristian Jarmuschek appelliert an die Verantwortung von Galerist:innen und spricht sich für eine Quote in der Kunst aus. Und Axel Ballreich, Vorsitzender der LiveMusikKommission und Sonia Simmenauer, Präsidentin Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft, sprechen über die Auswirkungen von Corona auf die Musikbranche, ein „Star-System“ und die neue Beliebtheit von DJanes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das politische und progressive Potential von Kunst wird im Equal Pay Poetry Slam mit Josefine Berkholz [https://www.youtube.com/watch?v=NLLoW0f2GTg (hier auf Youtube)], Sebastian 23 [https://www.youtube.com/watch?v=-jSkDDbMAk8 (hier auf Youtube)] und Sovia Szymula [https://www.youtube.com/watch?v=XCs-KnTNjfs (hier auf Youtube)] deutlich. Wortgewandt verhandeln sie Mental Load, Geschlechteridentitäten und equal pay in ihren Bühnenbeiträgen und unter tosendem Applaus wird Sovia Szymula vom Publikum als Sieger:in gekürt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend appelliert Birte Siemonsen, Präsidentin des BPW Germany e.V. nochmals an die gesamtgesellschaftliche Verantwortung – und die des und der einzelnen: „Wir sind alle gefragt: In der Wirtschaft, Politik und in der Gesellschaft, uns zu engagieren und zu fordern. Und: Wir alle sind die Konsument:innen. Wenn wir nachfragen: Wo sind die Frauen in der Kunst, dann wird auch anders darüber nachgedacht. Wir haben eine Macht, die wir auch nutzen sollten.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm zur Veranstaltung: {{pdf|EPD_Programm_2023_230222.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Testimonialkampagne==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 130 teils prominente Mitstreiter:innen haben sich in diesem Jahr solidarisch erklärt und den Skandal vom  geschlechtsspezifischem Lohnunterschied publik gemacht. [https://www.equalpayday.de/testimonials-2023/ Hier] sind sie gesammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur zum Schwerpunktthema==&lt;br /&gt;
Literatur zum Schwerpunktthema ist in der Pressemappe verfügbar: {{pdf|EPD-2023-Pressemappe-220901.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2023==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2023 {{pdf|Epd-journal-2023.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Flyer 2023 {{pdf|EPD_2023_Flyer.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Ursachen]][[Category: Schwerpunktthemen]][[Category: Equal Pay Day]][[Category: Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.equalpay.wiki/Schwerpunktthema_2023:_Die_Kunst_der_gleichen_Bezahlung</id>
		<title>Schwerpunktthema 2023: Die Kunst der gleichen Bezahlung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.equalpay.wiki/Schwerpunktthema_2023:_Die_Kunst_der_gleichen_Bezahlung"/>
				<updated>2023-05-12T09:46:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Bereich von Kunst und Kultur zeigen sich die strukturellen Ursachen für den Gender Pay Gap wie durch ein Vergrößerungsglas. Dieselben Strukturen, die gesamtgesellschaftlich zu einer Lohnlücke von 18 Prozent führen, bewirken, dass Frauen hier 30 Prozent weniger verdienen als Männer. Gleichzeitig ist der Kulturbereich wie kein anderer in der Lage, in die Zukunft zu blicken und heute schon sichtbar zu machen, wie eine Gesellschaft, in der Frauen und Männer gleich bezahlt werden, aussehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Motto „Die Kunst der gleichen Bezahlung“ präsentiert die Kampagne Lösungsmöglichkeiten für mehr Lohngerechtigkeit in Kunst und Kultur, die wegweisend für&lt;br /&gt;
die gesamte Arbeitswelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kick-Off-Veranstaltung „Die Kunst der gleichen Bezahlung“ am 7. Oktober 2022 in Berlin und per Stream==&lt;br /&gt;
Unter dem Motto „Die Kunst der gleichen Bezahlung“ startete am 7. Oktober 2022 bundesweit die Equal Pay Day Kampagne 2023. Die Kick-off-Veranstaltung konnte in der Inselgalerie in Berlin live und gleichzeitig als Livestream mitverfolgt werden. Der nächste Equal Pay Day findet am 7. März 2023 statt.&lt;br /&gt;
Die Inselgalerie verschafft seit fast 30 Jahren vorrangig Künstlerinnen eine öffentliche Plattform. Zurzeit stellen Künstlerinnen des Malerinnennetzwerks Berlin-Leipzig aus. Entgeltgleichheit und die Gleichbewertung der Arbeit der Geschlechter seien wichtige Themen der Galerie, wie die Leiterin der Galerie Eva Hübner erklärte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem digitalen Grußwort betonte Margit Gottstein, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ): „Der Gender Pay Gap in Kunst und Kultur von unfassbaren 30 Prozent zeigt wie durch ein Vergrößerungsglas die strukturellen Ursachen der gesamtgesellschaftlichen Lohnlücke von 18 Prozent: tradierte Genderstereotype, die schwierige Vereinbarkeit von Beruf und Familie, mangelnde Gehaltstransparenz. Die Zeit der ungleichen Bezahlung muss ein Ende haben!“, forderte sie. Elterngeld, die Erhöhung des Mindestlohns und das Gesetz für mehr Frauen in Führungspositionen seien bereits umgesetzte Maßnahmen. Mit dem Gleichstellungscheck für Gesetze, Kitaqualitätsgesetz und Ganztagsbetreuung in der Grundschule, der Umsetzung des 2. Führungspositionengesetzes und der Weiterentwicklung des Entgelttransparenzgesetzes mache sich das BMFSFJ weiter dafür stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Birte Siemonsen, Präsidentin Business and Professional Women (BPW) Germany e.V., der seit 2008 den Equal Pay Day initiiert, stellte das neue Motto der Kampagne vor. Der eklatante Gender Pay Gap von 30 Prozent in Kunst und Kultur gründe nicht auf mangelndem Können oder fehlendem Verhandlungsgeschick von Frauen. Die strukturellen&lt;br /&gt;
Ursachen seien die gleichen wie beim gesamtgesellschaftlichen Gender Pay Gap. „Hier muss sich etwas ändern!“, forderte Siemonsen. „Und zwar gesamtgesellschaftlich und&lt;br /&gt;
politisch.“ Geschlechtergerechter Zugang zu Förderung, Etablierung von Parität in Gremien, Transparenz bei Gehältern und Honoraren und weitere Verbesserung der Kinderbetreuung seien wichtige Bausteine. Sie rief dazu auf, bewusst Kunst von Frauen zu konsumieren und am Equal Pay Day aktiv zu werden. Nur gemeinsam könne es gelingen, dass der Gender Pay Gap bald Geschichte wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Podiumsdiskussion beleuchteten Esther Gronenborn vom Vorstand ProQuote Film, Alice Münch vom Aktionsbündnis fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen, Heike Scharpff vom Vorstand Pro Quote Bühne und Dagmar Schmidt, Vizepräsidentin des Deutschen Kulturrats jeweils aus der Sicht ihres Verbandes die Herausforderungen für Künstlerinnen. Die Podiumsteilnehmerinnen waren sich einig: Das Bild des nur für die Kunst lebenden Genies führt dazu, dass Frauen weniger zugetraut wird. Dadurch sind sie weniger sichtbar, werden weniger beauftragt und erfüllen, wenn sie Mutter sind und durch Zeiten familiärer Fürsorgeverantwortung ihre Berufsbiografien Lücken aufweisen, oft auch nicht mehr die Anforderungen für Förderungen. Leitungsteams oder Doppelspitzen an Theatern statt eines allein verantwortlichen Intendanten, Quote in Gremien, bei der Förderungen und bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen, Transparenz bei Honoraren und Gehältern sowie Schulungen zur Sensibilisierung für tradierte Rollenstereotype seien politische und gesellschaftliche Maßnahmen, die dem Gender Pay Gap entgegenwirkten. Von der dadurch erreichten größeren Themenvielfalt profitierten alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als besonderes Highlight wurde das Kick-off dieses Jahr künstlerisch umrahmt von Franziska Wilhelm, Autorin, Poetry Slammerin und Moderatorin aus Leipzig. Sie stellte&lt;br /&gt;
anhand ihrer eigenen Situation die Herausforderungen als Künstlerin und Mutter dar. Das Publikum war begeistert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderiert wurde die Veranstaltung von Uta Zech, Leiterin der Equal Pay Day Kampagne. Sie stellte zum Schluss fest: „Geschlechtergerechtigkeit kann nicht warten, bis alle Krisen gelöst sind. Denn die nicht vorhandene Geschlechtergerechtigkeit ist Teil jeder Krise.“ Deshalb sei es um so wichtiger, am Equal Pay Day aktiv zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufzeichnung der Veranstaltung kann [https://www.youtube.com/watch?v=NK-2qwdUH5w hier auf YouTube] nachgesehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm zur Veranstaltung: {{pdf|Kick-off2023_Programm_6seiter_final.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerkveranstaltungen==&lt;br /&gt;
In zwei weiteren digitalen Netzwerkveranstaltung am 15. November 2022 von 11:30 – 13:00 Uhr und am 21. November 2022, 18:30 – 20:30 Uhr wurden die Hintergründe der Equal Pay Day Kampagne 2023 beleuchtet, Aktionen vorgestellt und Tipps zur Durchführung erläutert. Auch diese können [https://www.youtube.com/watch?v=CnKMm8134CI hier auf YouTube] angeschaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Equal Pay Zukunftskongress am 4.3.2023 in Berlin in Kooperation mit dem Deutschen Kulturrat==&lt;br /&gt;
Beim Equal Pay Zukunftskongress am 4. März 2023 kamen Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Kunst und Kultur zusammen, um Wege in eine geschlechtergerechte Zukunft mit gleicher Bezahlung für gleiche und gleichwertige Arbeit zu diskutieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Blick auf das Kampagnenmotto „Die Kunst der gleichen Bezahlung“ statiert Bundesministerin Lisa Paus in ihrer Öffnungsrede: „Es ist eigentlich keine Kunst Männer und Frauen gleich zu bezahlen, es ist vielmehr das Recht der Frauen gleichen Lohn für gleiche Arbeit zu bekommen – mindestens seit Artikel 3 des Grundgesetzes. Es geht nicht um Kreativität und Generosität, es geht um einen Anspruch und der basiert auf Gesetzen.“ Für eine verbesserte Durchsetzung dieses Anspruches plädiert die Ministerin für eine Überarbeitung des Entgelttransparenzgesetzes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch Staatsministerin für Kultur und Medien Claudia Roth betont den dringlichen Handlungsbedarf für equal pay: „Der Equal Pay Day ist kein Gedenktag, den man Jahr für Jahr friedlich und feierlich begeht, um dann zurück in die Normalität zu gehen. Eine Normalität, die absolut nicht normal ist. Eine Normalität, an die wir uns nicht gewöhnen, nicht hinnehmen und nicht akzeptieren dürfen. Weil sie ein krasser Widerspruch ist zu dem, was Demokratie eigentlich meint.“ Gerade im Bereich Kunst und Kultur bedeute diese Normalität ein Aufeinanderprallen von progressivem Anspruch und patriarchalen Strukturen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Christian Höppner, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats, wirbt daher für einen Equal Pay Gipfel: „Wenn wir uns alle mit dem Bundeskanzler zu einem Equal Pay Gipfel treffen, dann haben wir das, was wir brauchen: Denn equal pay ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, hinter die sich alle Ministerien und die Zivilgesellschaft stellen müssen.” Ein Gedanke, der wunderbar an den Ideenbaum passt, der das Foyer der Veranstaltungshalle des bUm Berlin ziert: Hier können Teilnehmende ihre Ideen, Wünsche und Forderungen für alles, was sich in Bezug auf Geschlechtergerechtigkeit verändern muss, sammeln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Blick auf Veränderungspotential nimmt Henrike von Platen vom Fair Pay Innovation Lab in ihrem Impulsvortrag die Unternehmen in die Pflicht: Das strukturelle Problem ungleicher Bezahlung könne nur dort gelöst werden, wo das Geld fließt – auf Seiten der Auftraggebenden und Arbeitgebenden. Feline Tecklenburg von Wirtschaft ist Care e.V. fordert derweil eine radikale Neuausrichtung auf eine care-zentrierte Wirtschaft, denn unbezahlte Sorgearbeit sei der größte Wirtschaftssektor in Deutschland – und dieser wird hauptsächlich von Frauen getragen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Grundlage für Diskussion und Forderungen rund um den Gender Pay Gap bieten wissenschaftliche Studien. Prof. Dr. Miriam Beblo stellt Klischees rund um Risikotoleranz, Selbstvertrauen und Wettbewerbsneigung von Männern und Frauen auf den Prüfstand und zeigt auf, wie diese Meta-Analysen kaum standhalten. Gabriele Schulz, stellvertretende Geschäftsführerin des Deutschen Kulturrats, legt erschreckende Zahlen einer neuen Studie des Deutschen Kulturrats zum Gender Pay Gap in Kultur und Medien vor. Absoluter negativer Spitzenreiter: 47 Prozent Gender Pay Gap im Bereich der Textdichtung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zahlen untermauern, was auch in einer Fishbowl-Diskussion von Kongressteilnehmenden angemerkt wird: Insbesondere für selbstständige Künstler:innen brauche es Maßnahmen für equal pay, wie beispielsweise einheitliche Honoraruntergrenzen. Außerdem entkräften die Podiumsgäste Sätze aus dem Bullshit-Bingo-Glas, das die Teilnehmenden fleißig gefüllt haben. Auf roten Zetteln notierten sie antifeministische Sätze, die sie nicht mehr hören können – und machen ein für alle Mal deutlich, warum es Feminismus auch heute noch braucht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
m Anschluss geben Gesprächsduos – dynamisch und fundiert moderiert von Konstantin Rohé und Uta Zech – nähere Einblicke in die Sparten Darstellende Kunst, Bildende Kunst und Musik und deren Besonderheiten in Bezug auf Lohnungleichheit. Lisa Jopt, Präsidentin der Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger, und Claudia Schmitz, Geschäftsführende Direktorin des Deutschen Bühnenvereins, sprechen über Entgeltstufen, „informelle Männerquoten“ und Unterstützungsnetzwerke von Frauen bei denen Lisa Jopt für „Kooperation statt Konfrontation“ wirbt. Christine Düwel, Vorsitzende der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste, beschreibt die „finanzielle Achterbahn“ von freischaffenden Künstler:innen und diskutiert mit Kristian Jarmuschek vom Bundesverband Deutscher Galerien die Marktmacht von Konsument:innen und den Zugang zu Stipendien. Kristian Jarmuschek appelliert an die Verantwortung von Galerist:innen und spricht sich für eine Quote in der Kunst aus. Und Axel Ballreich, Vorsitzender der LiveMusikKommission und Sonia Simmenauer, Präsidentin Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft, sprechen über die Auswirkungen von Corona auf die Musikbranche, ein „Star-System“ und die neue Beliebtheit von DJanes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das politische und progressive Potential von Kunst wird im Equal Pay Poetry Slam mit Josefine Berkholz [https://www.youtube.com/watch?v=NLLoW0f2GTg (hier auf Youtube)], Sebastian 23 [https://www.youtube.com/watch?v=-jSkDDbMAk8 (hier auf Youtube)] und Sovia Szymula [https://www.youtube.com/watch?v=XCs-KnTNjfs (hier auf Youtube)] deutlich. Wortgewandt verhandeln sie Mental Load, Geschlechteridentitäten und equal pay in ihren Bühnenbeiträgen und unter tosendem Applaus wird Sovia Szymula vom Publikum als Sieger:in gekürt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend appelliert Birte Siemonsen, Präsidentin des BPW Germany e.V. nochmals an die gesamtgesellschaftliche Verantwortung – und die des und der einzelnen: „Wir sind alle gefragt: In der Wirtschaft, Politik und in der Gesellschaft, uns zu engagieren und zu fordern. Und: Wir alle sind die Konsument:innen. Wenn wir nachfragen: Wo sind die Frauen in der Kunst, dann wird auch anders darüber nachgedacht. Wir haben eine Macht, die wir auch nutzen sollten.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm zur Veranstaltung: {{pdf|EPD_Programm_2023_230222.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Testimonialkampagne==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 130 teils prominente Mitstreiter:innen haben sich in diesem Jahr solidarisch erklärt und den Skandal vom  geschlechtsspezifischem Lohnunterschied publik gemacht. [https://www.equalpayday.de/testimonials-2023/ Hier] sind sie gesammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur zum Schwerpunktthema==&lt;br /&gt;
Literatur zum Schwerpunktthema ist in der Pressemappe verfügbar: {{pdf|EPD-2023-Pressemappe-220901.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2020==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2023 {{pdf|Epd-journal-2023.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Flyer 2023 {{pdf|EPD_2023_Flyer.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Ursachen]][[Category: Schwerpunktthemen]][[Category: Equal Pay Day]][[Category: Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.equalpay.wiki/Schwerpunktthema_2023:_Die_Kunst_der_gleichen_Bezahlung</id>
		<title>Schwerpunktthema 2023: Die Kunst der gleichen Bezahlung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.equalpay.wiki/Schwerpunktthema_2023:_Die_Kunst_der_gleichen_Bezahlung"/>
				<updated>2023-05-12T09:44:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Bereich von Kunst und Kultur zeigen sich die strukturellen Ursachen für den Gender Pay Gap wie durch ein Vergrößerungsglas. Dieselben Strukturen, die gesamtgesellschaftlich zu einer Lohnlücke von 18 Prozent führen, bewirken, dass Frauen hier 30 Prozent weniger verdienen als Männer. Gleichzeitig ist der Kulturbereich wie kein anderer in der Lage, in die Zukunft zu blicken und heute schon sichtbar zu machen, wie eine Gesellschaft, in der Frauen und Männer gleich bezahlt werden, aussehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Motto „Die Kunst der gleichen Bezahlung“ präsentiert die Kampagne Lösungsmöglichkeiten für mehr Lohngerechtigkeit in Kunst und Kultur, die wegweisend für&lt;br /&gt;
die gesamte Arbeitswelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kick-Off-Veranstaltung „Die Kunst der gleichen Bezahlung“ am 7. Oktober 2022 in Berlin und per Stream==&lt;br /&gt;
Unter dem Motto „Die Kunst der gleichen Bezahlung“ startete am 7. Oktober 2022 bundesweit die Equal Pay Day Kampagne 2023. Die Kick-off-Veranstaltung konnte in der Inselgalerie in Berlin live und gleichzeitig als Livestream mitverfolgt werden. Der nächste Equal Pay Day findet am 7. März 2023 statt.&lt;br /&gt;
Die Inselgalerie verschafft seit fast 30 Jahren vorrangig Künstlerinnen eine öffentliche Plattform. Zurzeit stellen Künstlerinnen des Malerinnennetzwerks Berlin-Leipzig aus. Entgeltgleichheit und die Gleichbewertung der Arbeit der Geschlechter seien wichtige Themen der Galerie, wie die Leiterin der Galerie Eva Hübner erklärte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem digitalen Grußwort betonte Margit Gottstein, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ): „Der Gender Pay Gap in Kunst und Kultur von unfassbaren 30 Prozent zeigt wie durch ein Vergrößerungsglas die strukturellen Ursachen der gesamtgesellschaftlichen Lohnlücke von 18 Prozent: tradierte Genderstereotype, die schwierige Vereinbarkeit von Beruf und Familie, mangelnde Gehaltstransparenz. Die Zeit der ungleichen Bezahlung muss ein Ende haben!“, forderte sie. Elterngeld, die Erhöhung des Mindestlohns und das Gesetz für mehr Frauen in Führungspositionen seien bereits umgesetzte Maßnahmen. Mit dem Gleichstellungscheck für Gesetze, Kitaqualitätsgesetz und Ganztagsbetreuung in der Grundschule, der Umsetzung des 2. Führungspositionengesetzes und der Weiterentwicklung des Entgelttransparenzgesetzes mache sich das BMFSFJ weiter dafür stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Birte Siemonsen, Präsidentin Business and Professional Women (BPW) Germany e.V., der seit 2008 den Equal Pay Day initiiert, stellte das neue Motto der Kampagne vor. Der eklatante Gender Pay Gap von 30 Prozent in Kunst und Kultur gründe nicht auf mangelndem Können oder fehlendem Verhandlungsgeschick von Frauen. Die strukturellen&lt;br /&gt;
Ursachen seien die gleichen wie beim gesamtgesellschaftlichen Gender Pay Gap. „Hier muss sich etwas ändern!“, forderte Siemonsen. „Und zwar gesamtgesellschaftlich und&lt;br /&gt;
politisch.“ Geschlechtergerechter Zugang zu Förderung, Etablierung von Parität in Gremien, Transparenz bei Gehältern und Honoraren und weitere Verbesserung der Kinderbetreuung seien wichtige Bausteine. Sie rief dazu auf, bewusst Kunst von Frauen zu konsumieren und am Equal Pay Day aktiv zu werden. Nur gemeinsam könne es gelingen, dass der Gender Pay Gap bald Geschichte wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Podiumsdiskussion beleuchteten Esther Gronenborn vom Vorstand ProQuote Film, Alice Münch vom Aktionsbündnis fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen, Heike Scharpff vom Vorstand Pro Quote Bühne und Dagmar Schmidt, Vizepräsidentin des Deutschen Kulturrats jeweils aus der Sicht ihres Verbandes die Herausforderungen für Künstlerinnen. Die Podiumsteilnehmerinnen waren sich einig: Das Bild des nur für die Kunst lebenden Genies führt dazu, dass Frauen weniger zugetraut wird. Dadurch sind sie weniger sichtbar, werden weniger beauftragt und erfüllen, wenn sie Mutter sind und durch Zeiten familiärer Fürsorgeverantwortung ihre Berufsbiografien Lücken aufweisen, oft auch nicht mehr die Anforderungen für Förderungen. Leitungsteams oder Doppelspitzen an Theatern statt eines allein verantwortlichen Intendanten, Quote in Gremien, bei der Förderungen und bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen, Transparenz bei Honoraren und Gehältern sowie Schulungen zur Sensibilisierung für tradierte Rollenstereotype seien politische und gesellschaftliche Maßnahmen, die dem Gender Pay Gap entgegenwirkten. Von der dadurch erreichten größeren Themenvielfalt profitierten alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als besonderes Highlight wurde das Kick-off dieses Jahr künstlerisch umrahmt von Franziska Wilhelm, Autorin, Poetry Slammerin und Moderatorin aus Leipzig. Sie stellte&lt;br /&gt;
anhand ihrer eigenen Situation die Herausforderungen als Künstlerin und Mutter dar. Das Publikum war begeistert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderiert wurde die Veranstaltung von Uta Zech, Leiterin der Equal Pay Day Kampagne. Sie stellte zum Schluss fest: „Geschlechtergerechtigkeit kann nicht warten, bis alle Krisen gelöst sind. Denn die nicht vorhandene Geschlechtergerechtigkeit ist Teil jeder Krise.“ Deshalb sei es um so wichtiger, am Equal Pay Day aktiv zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufzeichnung der Veranstaltung kann [https://www.youtube.com/watch?v=NK-2qwdUH5w hier auf YouTube] nachgesehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm zur Veranstaltung: {{pdf|Kick-off2023_Programm_6seiter_final.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerkveranstaltungen==&lt;br /&gt;
In zwei weiteren digitalen Netzwerkveranstaltung am 15. November 2022 von 11:30 – 13:00 Uhr und am 21. November 2022, 18:30 – 20:30 Uhr wurden die Hintergründe der Equal Pay Day Kampagne 2023 beleuchtet, Aktionen vorgestellt und Tipps zur Durchführung erläutert. Auch diese können [https://www.youtube.com/watch?v=CnKMm8134CI hier auf YouTube] angeschaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Equal Pay Zukunftskongress am 4.3.2023 in Berlin in Kooperation mit dem Deutschen Kulturrat==&lt;br /&gt;
Beim Equal Pay Zukunftskongress am 4. März 2023 kamen Vertreter:innen aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Kunst und Kultur zusammen, um Wege in eine geschlechtergerechte Zukunft mit gleicher Bezahlung für gleiche und gleichwertige Arbeit zu diskutieren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Blick auf das Kampagnenmotto „Die Kunst der gleichen Bezahlung“ statiert Bundesministerin Lisa Paus in ihrer Öffnungsrede: „Es ist eigentlich keine Kunst Männer und Frauen gleich zu bezahlen, es ist vielmehr das Recht der Frauen gleichen Lohn für gleiche Arbeit zu bekommen – mindestens seit Artikel 3 des Grundgesetzes. Es geht nicht um Kreativität und Generosität, es geht um einen Anspruch und der basiert auf Gesetzen.“ Für eine verbesserte Durchsetzung dieses Anspruches plädiert die Ministerin für eine Überarbeitung des Entgelttransparenzgesetzes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und auch Staatsministerin für Kultur und Medien Claudia Roth betont den dringlichen Handlungsbedarf für equal pay: „Der Equal Pay Day ist kein Gedenktag, den man Jahr für Jahr friedlich und feierlich begeht, um dann zurück in die Normalität zu gehen. Eine Normalität, die absolut nicht normal ist. Eine Normalität, an die wir uns nicht gewöhnen, nicht hinnehmen und nicht akzeptieren dürfen. Weil sie ein krasser Widerspruch ist zu dem, was Demokratie eigentlich meint.“ Gerade im Bereich Kunst und Kultur bedeute diese Normalität ein Aufeinanderprallen von progressivem Anspruch und patriarchalen Strukturen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Christian Höppner, Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats, wirbt daher für einen Equal Pay Gipfel: „Wenn wir uns alle mit dem Bundeskanzler zu einem Equal Pay Gipfel treffen, dann haben wir das, was wir brauchen: Denn equal pay ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, hinter die sich alle Ministerien und die Zivilgesellschaft stellen müssen.” Ein Gedanke, der wunderbar an den Ideenbaum passt, der das Foyer der Veranstaltungshalle des bUm Berlin ziert: Hier können Teilnehmende ihre Ideen, Wünsche und Forderungen für alles, was sich in Bezug auf Geschlechtergerechtigkeit verändern muss, sammeln.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Blick auf Veränderungspotential nimmt Henrike von Platen vom Fair Pay Innovation Lab in ihrem Impulsvortrag die Unternehmen in die Pflicht: Das strukturelle Problem ungleicher Bezahlung könne nur dort gelöst werden, wo das Geld fließt – auf Seiten der Auftraggebenden und Arbeitgebenden. Feline Tecklenburg von Wirtschaft ist Care e.V. fordert derweil eine radikale Neuausrichtung auf eine care-zentrierte Wirtschaft, denn unbezahlte Sorgearbeit sei der größte Wirtschaftssektor in Deutschland – und dieser wird hauptsächlich von Frauen getragen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige Grundlage für Diskussion und Forderungen rund um den Gender Pay Gap bieten wissenschaftliche Studien. Prof. Dr. Miriam Beblo stellt Klischees rund um Risikotoleranz, Selbstvertrauen und Wettbewerbsneigung von Männern und Frauen auf den Prüfstand und zeigt auf, wie diese Meta-Analysen kaum standhalten. Gabriele Schulz, stellvertretende Geschäftsführerin des Deutschen Kulturrats, legt erschreckende Zahlen einer neuen Studie des Deutschen Kulturrats zum Gender Pay Gap in Kultur und Medien vor. Absoluter negativer Spitzenreiter: 47 Prozent Gender Pay Gap im Bereich der Textdichtung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zahlen untermauern, was auch in einer Fishbowl-Diskussion von Kongressteilnehmenden angemerkt wird: Insbesondere für selbstständige Künstler:innen brauche es Maßnahmen für equal pay, wie beispielsweise einheitliche Honoraruntergrenzen. Außerdem entkräften die Podiumsgäste Sätze aus dem Bullshit-Bingo-Glas, das die Teilnehmenden fleißig gefüllt haben. Auf roten Zetteln notierten sie antifeministische Sätze, die sie nicht mehr hören können – und machen ein für alle Mal deutlich, warum es Feminismus auch heute noch braucht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
m Anschluss geben Gesprächsduos – dynamisch und fundiert moderiert von Konstantin Rohé und Uta Zech – nähere Einblicke in die Sparten Darstellende Kunst, Bildende Kunst und Musik und deren Besonderheiten in Bezug auf Lohnungleichheit. Lisa Jopt, Präsidentin der Genossenschaft Deutscher Bühnenangehöriger, und Claudia Schmitz, Geschäftsführende Direktorin des Deutschen Bühnenvereins, sprechen über Entgeltstufen, „informelle Männerquoten“ und Unterstützungsnetzwerke von Frauen bei denen Lisa Jopt für „Kooperation statt Konfrontation“ wirbt. Christine Düwel, Vorsitzende der Internationalen Gesellschaft der Bildenden Künste, beschreibt die „finanzielle Achterbahn“ von freischaffenden Künstler:innen und diskutiert mit Kristian Jarmuschek vom Bundesverband Deutscher Galerien die Marktmacht von Konsument:innen und den Zugang zu Stipendien. Kristian Jarmuschek appelliert an die Verantwortung von Galerist:innen und spricht sich für eine Quote in der Kunst aus. Und Axel Ballreich, Vorsitzender der LiveMusikKommission und Sonia Simmenauer, Präsidentin Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft, sprechen über die Auswirkungen von Corona auf die Musikbranche, ein „Star-System“ und die neue Beliebtheit von DJanes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das politische und progressive Potential von Kunst wird im Equal Pay Poetry Slam mit Josefine Berkholz ((https://www.youtube.com/watch?v=NLLoW0f2GTg hier auf Youtube)), Sebastian 23 ((https://www.youtube.com/watch?v=-jSkDDbMAk8 hier auf Youtube)) und Sovia Szymula ((https://www.youtube.com/watch?v=XCs-KnTNjfs hier auf Youtube)) deutlich. Wortgewandt verhandeln sie Mental Load, Geschlechteridentitäten und equal pay in ihren Bühnenbeiträgen und unter tosendem Applaus wird Sovia Szymula vom Publikum als Sieger:in gekürt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend appelliert Birte Siemonsen, Präsidentin des BPW Germany e.V. nochmals an die gesamtgesellschaftliche Verantwortung – und die des und der einzelnen: „Wir sind alle gefragt: In der Wirtschaft, Politik und in der Gesellschaft, uns zu engagieren und zu fordern. Und: Wir alle sind die Konsument:innen. Wenn wir nachfragen: Wo sind die Frauen in der Kunst, dann wird auch anders darüber nachgedacht. Wir haben eine Macht, die wir auch nutzen sollten.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm zur Veranstaltung: {{pdf|EPD_Programm_2023_230222.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Testimonialkampagne==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über 130 teils prominente Mitstreiter:innen haben sich in diesem Jahr solidarisch erklärt und den Skandal vom  geschlechtsspezifischem Lohnunterschied publik gemacht. [https://www.equalpayday.de/testimonials-2023/ Hier] sind sie gesammelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur zum Schwerpunktthema==&lt;br /&gt;
Literatur zum Schwerpunktthema ist in der Pressemappe verfügbar: {{pdf|EPD-2023-Pressemappe-220901.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2020==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2023 {{pdf|Epd-journal-2023.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Flyer 2023 {{pdf|EPD_2023_Flyer.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Ursachen]][[Category: Schwerpunktthemen]][[Category: Equal Pay Day]][[Category: Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.equalpay.wiki/Schwerpunktthema_2023:_Die_Kunst_der_gleichen_Bezahlung</id>
		<title>Schwerpunktthema 2023: Die Kunst der gleichen Bezahlung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.equalpay.wiki/Schwerpunktthema_2023:_Die_Kunst_der_gleichen_Bezahlung"/>
				<updated>2023-05-12T09:35:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Bereich von Kunst und Kultur zeigen sich die strukturellen Ursachen für den Gender Pay Gap wie durch ein Vergrößerungsglas. Dieselben Strukturen, die gesamtgesellschaftlich zu einer Lohnlücke von 18 Prozent führen, bewirken, dass Frauen hier 30 Prozent weniger verdienen als Männer. Gleichzeitig ist der Kulturbereich wie kein anderer in der Lage, in die Zukunft zu blicken und heute schon sichtbar zu machen, wie eine Gesellschaft, in der Frauen und Männer gleich bezahlt werden, aussehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Motto „Die Kunst der gleichen Bezahlung“ präsentiert die Kampagne Lösungsmöglichkeiten für mehr Lohngerechtigkeit in Kunst und Kultur, die wegweisend für&lt;br /&gt;
die gesamte Arbeitswelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kick-Off-Veranstaltung „Die Kunst der gleichen Bezahlung“ am 7. Oktober 2022 in Berlin und per Stream==&lt;br /&gt;
Unter dem Motto „Die Kunst der gleichen Bezahlung“ startete am 7. Oktober 2022 bundesweit die Equal Pay Day Kampagne 2023. Die Kick-off-Veranstaltung konnte in der Inselgalerie in Berlin live und gleichzeitig als Livestream mitverfolgt werden. Der nächste Equal Pay Day findet am 7. März 2023 statt.&lt;br /&gt;
Die Inselgalerie verschafft seit fast 30 Jahren vorrangig Künstlerinnen eine öffentliche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plattform. Zurzeit stellen Künstlerinnen des Malerinnennetzwerks Berlin-Leipzig aus. Entgeltgleichheit und die Gleichbewertung der Arbeit der Geschlechter seien wichtige Themen der Galerie, wie die Leiterin der Galerie Eva Hübner erklärte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem digitalen Grußwort betonte Margit Gottstein, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ): „Der Gender Pay Gap in Kunst und Kultur von unfassbaren 30 Prozent zeigt wie durch ein Vergrößerungsglas die strukturellen Ursachen der gesamtgesellschaftlichen Lohnlücke von 18 Prozent: tradierte Genderstereotype, die schwierige Vereinbarkeit von Beruf und Familie, mangelnde Gehaltstransparenz. Die Zeit der ungleichen Bezahlung muss ein Ende haben!“, forderte sie. Elterngeld, die Erhöhung des Mindestlohns und das Gesetz für mehr Frauen in Führungspositionen seien bereits umgesetzte Maßnahmen. Mit dem Gleichstellungscheck für Gesetze, Kitaqualitätsgesetz und Ganztagsbetreuung in der Grundschule, der Umsetzung des 2. Führungspositionengesetzes und der Weiterentwicklung des Entgelttransparenzgesetzes mache sich das BMFSFJ weiter dafür stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Birte Siemonsen, Präsidentin Business and Professional Women (BPW) Germany e.V., der seit 2008 den Equal Pay Day initiiert, stellte das neue Motto der Kampagne vor. Der eklatante Gender Pay Gap von 30 Prozent in Kunst und Kultur gründe nicht auf mangelndem Können oder fehlendem Verhandlungsgeschick von Frauen. Die strukturellen&lt;br /&gt;
Ursachen seien die gleichen wie beim gesamtgesellschaftlichen Gender Pay Gap. „Hier muss sich etwas ändern!“, forderte Siemonsen. „Und zwar gesamtgesellschaftlich und&lt;br /&gt;
politisch.“ Geschlechtergerechter Zugang zu Förderung, Etablierung von Parität in Gremien, Transparenz bei Gehältern und Honoraren und weitere Verbesserung der Kinderbetreuung seien wichtige Bausteine. Sie rief dazu auf, bewusst Kunst von Frauen zu konsumieren und am Equal Pay Day aktiv zu werden. Nur gemeinsam könne es gelingen, dass der Gender Pay Gap bald Geschichte wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Podiumsdiskussion beleuchteten Esther Gronenborn vom Vorstand ProQuote Film, Alice Münch vom Aktionsbündnis fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen, Heike Scharpff vom Vorstand Pro Quote Bühne und Dagmar Schmidt, Vizepräsidentin des Deutschen Kulturrats jeweils aus der Sicht ihres Verbandes die Herausforderungen für Künstlerinnen. Die Podiumsteilnehmerinnen waren sich einig: Das Bild des nur für die Kunst lebenden Genies führt dazu, dass Frauen weniger zugetraut wird. Dadurch sind sie weniger sichtbar, werden weniger beauftragt und erfüllen, wenn sie Mutter sind und durch Zeiten familiärer Fürsorgeverantwortung ihre Berufsbiografien Lücken aufweisen, oft auch nicht mehr die Anforderungen für Förderungen. Leitungsteams oder Doppelspitzen an Theatern statt eines allein verantwortlichen Intendanten, Quote in Gremien, bei der Förderungen und bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen, Transparenz bei Honoraren und Gehältern sowie Schulungen zur Sensibilisierung für tradierte Rollenstereotype seien politische und gesellschaftliche Maßnahmen, die dem Gender Pay Gap entgegenwirkten. Von der dadurch erreichten größeren Themenvielfalt profitierten alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als besonderes Highlight wurde das Kick-off dieses Jahr künstlerisch umrahmt von Franziska Wilhelm, Autorin, Poetry Slammerin und Moderatorin aus Leipzig. Sie stellte&lt;br /&gt;
anhand ihrer eigenen Situation die Herausforderungen als Künstlerin und Mutter dar. Das Publikum war begeistert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderiert wurde die Veranstaltung von Uta Zech, Leiterin der Equal Pay Day Kampagne. Sie stellte zum Schluss fest: „Geschlechtergerechtigkeit kann nicht warten, bis alle Krisen gelöst sind. Denn die nicht vorhandene Geschlechtergerechtigkeit ist Teil jeder Krise.“ Deshalb sei es um so wichtiger, am Equal Pay Day aktiv zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufzeichnung der Veranstaltung kann [https://www.youtube.com/watch?v=NK-2qwdUH5w hier auf YouTube] nachgesehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm zur Veranstaltung: {{pdf|Kick-off2023_Programm_6seiter_final.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerkveranstaltungen==&lt;br /&gt;
In zwei weiteren digitalen Netzwerkveranstaltung am 15. November 2022 von 11:30 – 13:00 Uhr und am 21. November 2022, 18:30 – 20:30 Uhr wurden die Hintergründe der Equal Pay Day Kampagne 2023 beleuchtet, Aktionen vorgestellt und Tipps zur Durchführung erläutert. Auch diese können [https://www.youtube.com/watch?v=CnKMm8134CI hier auf YouTube] angeschaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Equal Pay Zukunftskongress am 4.3.2023 in Berlin in Kooperation mit dem Deutschen Kulturrat==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Programm zur Veranstaltung: {{pdf|EPD_Programm_2023_230222.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur zum Schwerpunktthema==&lt;br /&gt;
Literatur zum Schwerpunktthema sind in der Pressemappe verfügbar: {{pdf|EPD-2023-Pressemappe-220901.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2020==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2023 {{pdf|Epd-journal-2023.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Flyer 2023 {{pdf|EPD_2023_Flyer.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Ursachen]][[Category: Schwerpunktthemen]][[Category: Equal Pay Day]][[Category: Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.equalpay.wiki/Datei:EPD_Programm_2023_230222.pdf</id>
		<title>Datei:EPD Programm 2023 230222.pdf</title>
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				<updated>2023-05-12T09:35:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.equalpay.wiki/Datei:Kick-off2023_Programm_6seiter_final.pdf</id>
		<title>Datei:Kick-off2023 Programm 6seiter final.pdf</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.equalpay.wiki/Datei:EPD-2023-Pressemappe-220901.pdf</id>
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		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.equalpay.wiki/Datei:EPD-2023-Pressemappe-220901.pdf"/>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.equalpay.wiki/Schwerpunktthema_2023:_Die_Kunst_der_gleichen_Bezahlung</id>
		<title>Schwerpunktthema 2023: Die Kunst der gleichen Bezahlung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Bereich von Kunst und Kultur zeigen sich die strukturellen Ursachen für den Gender Pay Gap wie durch ein Vergrößerungsglas. Dieselben Strukturen, die gesamtgesellschaftlich zu einer Lohnlücke von 18 Prozent führen, bewirken, dass Frauen hier 30 Prozent weniger verdienen als Männer. Gleichzeitig ist der Kulturbereich wie kein anderer in der Lage, in die Zukunft zu blicken und heute schon sichtbar zu machen, wie eine Gesellschaft, in der Frauen und Männer gleich bezahlt werden, aussehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Motto „Die Kunst der gleichen Bezahlung“ präsentiert die Kampagne Lösungsmöglichkeiten für mehr Lohngerechtigkeit in Kunst und Kultur, die wegweisend für&lt;br /&gt;
die gesamte Arbeitswelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kick-Off-Veranstaltung „Die Kunst der gleichen Bezahlung“ am 7. Oktober 2022 in Berlin und per Stream==&lt;br /&gt;
Unter dem Motto „Die Kunst der gleichen Bezahlung“ startete am 7. Oktober 2022 bundesweit die Equal Pay Day Kampagne 2023. Die Kick-off-Veranstaltung konnte in der Inselgalerie in Berlin live und gleichzeitig als Livestream mitverfolgt werden. Der nächste Equal Pay Day findet am 7. März 2023 statt.&lt;br /&gt;
Die Inselgalerie verschafft seit fast 30 Jahren vorrangig Künstlerinnen eine öffentliche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plattform. Zurzeit stellen Künstlerinnen des Malerinnennetzwerks Berlin-Leipzig aus. Entgeltgleichheit und die Gleichbewertung der Arbeit der Geschlechter seien wichtige Themen der Galerie, wie die Leiterin der Galerie Eva Hübner erklärte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem digitalen Grußwort betonte Margit Gottstein, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ): „Der Gender Pay Gap in Kunst und Kultur von unfassbaren 30 Prozent zeigt wie durch ein Vergrößerungsglas die strukturellen Ursachen der gesamtgesellschaftlichen Lohnlücke von 18 Prozent: tradierte Genderstereotype, die schwierige Vereinbarkeit von Beruf und Familie, mangelnde Gehaltstransparenz. Die Zeit der ungleichen Bezahlung muss ein Ende haben!“, forderte sie. Elterngeld, die Erhöhung des Mindestlohns und das Gesetz für mehr Frauen in Führungspositionen seien bereits umgesetzte Maßnahmen. Mit dem Gleichstellungscheck für Gesetze, Kitaqualitätsgesetz und Ganztagsbetreuung in der Grundschule, der Umsetzung des 2. Führungspositionengesetzes und der Weiterentwicklung des Entgelttransparenzgesetzes mache sich das BMFSFJ weiter dafür stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Birte Siemonsen, Präsidentin Business and Professional Women (BPW) Germany e.V., der seit 2008 den Equal Pay Day initiiert, stellte das neue Motto der Kampagne vor. Der eklatante Gender Pay Gap von 30 Prozent in Kunst und Kultur gründe nicht auf mangelndem Können oder fehlendem Verhandlungsgeschick von Frauen. Die strukturellen&lt;br /&gt;
Ursachen seien die gleichen wie beim gesamtgesellschaftlichen Gender Pay Gap. „Hier muss sich etwas ändern!“, forderte Siemonsen. „Und zwar gesamtgesellschaftlich und&lt;br /&gt;
politisch.“ Geschlechtergerechter Zugang zu Förderung, Etablierung von Parität in Gremien, Transparenz bei Gehältern und Honoraren und weitere Verbesserung der Kinderbetreuung seien wichtige Bausteine. Sie rief dazu auf, bewusst Kunst von Frauen zu konsumieren und am Equal Pay Day aktiv zu werden. Nur gemeinsam könne es gelingen, dass der Gender Pay Gap bald Geschichte wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Podiumsdiskussion beleuchteten Esther Gronenborn vom Vorstand ProQuote Film, Alice Münch vom Aktionsbündnis fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen, Heike Scharpff vom Vorstand Pro Quote Bühne und Dagmar Schmidt, Vizepräsidentin des Deutschen Kulturrats jeweils aus der Sicht ihres Verbandes die Herausforderungen für Künstlerinnen. Die Podiumsteilnehmerinnen waren sich einig: Das Bild des nur für die Kunst lebenden Genies führt dazu, dass Frauen weniger zugetraut wird. Dadurch sind sie weniger sichtbar, werden weniger beauftragt und erfüllen, wenn sie Mutter sind und durch Zeiten familiärer Fürsorgeverantwortung ihre Berufsbiografien Lücken aufweisen, oft auch nicht mehr die Anforderungen für Förderungen. Leitungsteams oder Doppelspitzen an Theatern statt eines allein verantwortlichen Intendanten, Quote in Gremien, bei der Förderungen und bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen, Transparenz bei Honoraren und Gehältern sowie Schulungen zur Sensibilisierung für tradierte Rollenstereotype seien politische und gesellschaftliche Maßnahmen, die dem Gender Pay Gap entgegenwirkten. Von der dadurch erreichten größeren Themenvielfalt profitierten alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als besonderes Highlight wurde das Kick-off dieses Jahr künstlerisch umrahmt von Franziska Wilhelm, Autorin, Poetry Slammerin und Moderatorin aus Leipzig. Sie stellte&lt;br /&gt;
anhand ihrer eigenen Situation die Herausforderungen als Künstlerin und Mutter dar. Das Publikum war begeistert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderiert wurde die Veranstaltung von Uta Zech, Leiterin der Equal Pay Day Kampagne. Sie stellte zum Schluss fest: „Geschlechtergerechtigkeit kann nicht warten, bis alle Krisen gelöst sind. Denn die nicht vorhandene Geschlechtergerechtigkeit ist Teil jeder Krise.“ Deshalb sei es um so wichtiger, am Equal Pay Day aktiv zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufzeichnung der Veranstaltung kann [https://www.youtube.com/watch?v=NK-2qwdUH5w hier auf YouTube] nachgesehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PROGRAMM &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Netzwerkveranstaltungen==&lt;br /&gt;
In zwei weiteren digitalen Netzwerkveranstaltung am 15. November 2022 von 11:30 – 13:00 Uhr und am 21. November 2022, 18:30 – 20:30 Uhr wurden die Hintergründe der Equal Pay Day Kampagne 2023 beleuchtet, Aktionen vorgestellt und Tipps zur Durchführung erläutert. Auch diese können [https://www.youtube.com/watch?v=CnKMm8134CI hier auf YouTube] angeschaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Equal Pay Zukunftskongress am 4.3.2023 in Berlin in Kooperation mit dem Deutschen Kulturrat==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PROGRAMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur zum Schwerpunktthema==&lt;br /&gt;
Literatur zum Schwerpunktthema sind in der Pressemappe verfügbar LINK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2020==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2023 {{pdf|Epd-journal-2023.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Flyer 2023 {{pdf|EPD_2023_Flyer.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Ursachen]][[Category: Schwerpunktthemen]][[Category: Equal Pay Day]][[Category: Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.equalpay.wiki/Schwerpunktthema_2023:_Die_Kunst_der_gleichen_Bezahlung</id>
		<title>Schwerpunktthema 2023: Die Kunst der gleichen Bezahlung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.equalpay.wiki/Schwerpunktthema_2023:_Die_Kunst_der_gleichen_Bezahlung"/>
				<updated>2023-05-12T09:30:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: Die Seite wurde neu angelegt: „Im Bereich von Kunst und Kultur zeigen sich die strukturellen Ursachen für den Gender Pay Gap wie durch ein Vergrößerungsglas. Dieselben Strukturen, die ges…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Bereich von Kunst und Kultur zeigen sich die strukturellen Ursachen für den Gender Pay Gap wie durch ein Vergrößerungsglas. Dieselben Strukturen, die gesamtgesellschaftlich zu einer Lohnlücke von 18 Prozent führen, bewirken, dass Frauen hier 30 Prozent weniger verdienen als Männer. Gleichzeitig ist der Kulturbereich wie kein anderer in der Lage, in die Zukunft zu blicken und heute schon sichtbar zu machen, wie eine Gesellschaft, in der Frauen und Männer gleich bezahlt werden, aussehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Motto „Die Kunst der gleichen Bezahlung“ präsentiert die Kampagne Lösungsmöglichkeiten für mehr Lohngerechtigkeit in Kunst und Kultur, die wegweisend für&lt;br /&gt;
die gesamte Arbeitswelt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kick-Off-Veranstaltung „Die Kunst der gleichen Bezahlung“ am 7. Oktober 2022 in Berlin und per Stream==&lt;br /&gt;
Unter dem Motto „Die Kunst der gleichen Bezahlung“ startete am 7. Oktober 2022 bundesweit die Equal Pay Day Kampagne 2023. Die Kick-off-Veranstaltung konnte in der Inselgalerie in Berlin live und gleichzeitig als Livestream mitverfolgt werden. Der nächste Equal Pay Day findet am 7. März 2023 statt.&lt;br /&gt;
Die Inselgalerie verschafft seit fast 30 Jahren vorrangig Künstlerinnen eine öffentliche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plattform. Zurzeit stellen Künstlerinnen des Malerinnennetzwerks Berlin-Leipzig aus. Entgeltgleichheit und die Gleichbewertung der Arbeit der Geschlechter seien wichtige Themen der Galerie, wie die Leiterin der Galerie Eva Hübner erklärte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem digitalen Grußwort betonte Margit Gottstein, Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ): „Der Gender Pay Gap in Kunst und Kultur von unfassbaren 30 Prozent zeigt wie durch ein Vergrößerungsglas die strukturellen Ursachen der gesamtgesellschaftlichen Lohnlücke von 18 Prozent: tradierte Genderstereotype, die schwierige Vereinbarkeit von Beruf und Familie, mangelnde Gehaltstransparenz. Die Zeit der ungleichen Bezahlung muss ein Ende haben!“, forderte sie. Elterngeld, die Erhöhung des Mindestlohns und das Gesetz für mehr Frauen in Führungspositionen seien bereits umgesetzte Maßnahmen. Mit dem Gleichstellungscheck für Gesetze, Kitaqualitätsgesetz und Ganztagsbetreuung in der Grundschule, der Umsetzung des 2. Führungspositionengesetzes und der Weiterentwicklung des Entgelttransparenzgesetzes mache sich das BMFSFJ weiter dafür stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Birte Siemonsen, Präsidentin Business and Professional Women (BPW) Germany e.V., der seit 2008 den Equal Pay Day initiiert, stellte das neue Motto der Kampagne vor. Der eklatante Gender Pay Gap von 30 Prozent in Kunst und Kultur gründe nicht auf mangelndem Können oder fehlendem Verhandlungsgeschick von Frauen. Die strukturellen&lt;br /&gt;
Ursachen seien die gleichen wie beim gesamtgesellschaftlichen Gender Pay Gap. „Hier muss sich etwas ändern!“, forderte Siemonsen. „Und zwar gesamtgesellschaftlich und&lt;br /&gt;
politisch.“ Geschlechtergerechter Zugang zu Förderung, Etablierung von Parität in Gremien, Transparenz bei Gehältern und Honoraren und weitere Verbesserung der Kinderbetreuung seien wichtige Bausteine. Sie rief dazu auf, bewusst Kunst von Frauen zu konsumieren und am Equal Pay Day aktiv zu werden. Nur gemeinsam könne es gelingen, dass der Gender Pay Gap bald Geschichte wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Podiumsdiskussion beleuchteten Esther Gronenborn vom Vorstand ProQuote Film, Alice Münch vom Aktionsbündnis fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen, Heike Scharpff vom Vorstand Pro Quote Bühne und Dagmar Schmidt, Vizepräsidentin des Deutschen Kulturrats jeweils aus der Sicht ihres Verbandes die Herausforderungen für Künstlerinnen. Die Podiumsteilnehmerinnen waren sich einig: Das Bild des nur für die Kunst lebenden Genies führt dazu, dass Frauen weniger zugetraut wird. Dadurch sind sie weniger sichtbar, werden weniger beauftragt und erfüllen, wenn sie Mutter sind und durch Zeiten familiärer Fürsorgeverantwortung ihre Berufsbiografien Lücken aufweisen, oft auch nicht mehr die Anforderungen für Förderungen. Leitungsteams oder Doppelspitzen an Theatern statt eines allein verantwortlichen Intendanten, Quote in Gremien, bei der Förderungen und bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen, Transparenz bei Honoraren und Gehältern sowie Schulungen zur Sensibilisierung für tradierte Rollenstereotype seien politische und gesellschaftliche Maßnahmen, die dem Gender Pay Gap entgegenwirkten. Von der dadurch erreichten größeren Themenvielfalt profitierten alle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als besonderes Highlight wurde das Kick-off dieses Jahr künstlerisch umrahmt von Franziska Wilhelm, Autorin, Poetry Slammerin und Moderatorin aus Leipzig. Sie stellte&lt;br /&gt;
anhand ihrer eigenen Situation die Herausforderungen als Künstlerin und Mutter dar. Das Publikum war begeistert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moderiert wurde die Veranstaltung von Uta Zech, Leiterin der Equal Pay Day Kampagne. Sie stellte zum Schluss fest: „Geschlechtergerechtigkeit kann nicht warten, bis alle Krisen gelöst sind. Denn die nicht vorhandene Geschlechtergerechtigkeit ist Teil jeder Krise.“ Deshalb sei es um so wichtiger, am Equal Pay Day aktiv zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufzeichnung der Veranstaltung kann [https://www.youtube.com/watch?v=NK-2qwdUH5w hier auf YouTube] nachgesehen werden. In zwei weiteren digitalen&lt;br /&gt;
Netzwerkveranstaltung am 15. November 2022 von 11:30 – 13:00 Uhr und am 21. November 2022, 18:30 – 20:30 Uhr wurden die Hintergründe der Equal Pay Day Kampagne&lt;br /&gt;
2023 beleuchtet, Aktionen vorgestellt und Tipps zur Durchführung erläutert. Auch diese können [https://www.youtube.com/watch?v=CnKMm8134CI hier auf YouTube] angeschaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PROGRAMM &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Equal Pay Zukunftskongress am 4.3.2023 in Berlin in Kooperation mit dem Deutschen Kulturrat==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PROGRAMM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur zum Schwerpunktthema==&lt;br /&gt;
Literatur zum Schwerpunktthema sind in der Pressemappe verfügbar LINK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2020==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2023 {{pdf|Epd-journal-2023.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Flyer 2023 {{pdf|EPD_2023_Flyer.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Ursachen]][[Category: Schwerpunktthemen]][[Category: Equal Pay Day]][[Category: Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.equalpay.wiki/Equal_Pay_Day_(Aktionstag)</id>
		<title>Equal Pay Day (Aktionstag)</title>
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				<updated>2023-05-12T09:12:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Equal Pay Day veranschaulicht an einem Datum den Unterschied in der durchschnittlichen Bezahlung von Männern und Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kampagne==&lt;br /&gt;
Die amerikanischen Business and Professional Women (BPW) schufen 1988 mit der „Red Purse Campaign“ ein Sinnbild für die roten Zahlen in den Geldbörsen der Frauen. Mit der „Initiative Rote Tasche“ legte der BPW Germany 2008 den Grundstein für die bundesweite Einführung des Equal Pay Day. Die Idee der Umrechnung der Lohnlücke in eine anschauliche Zeitspanne, die in ein Kampagnendatum mündet, mobilisierte bereits im ersten Jahr rund 60.000 Aktive und führt bis heute dazu, dass man über Expertenkreise hinaus über die die Ursachen der Entgeltungleichheit spricht. Inzwischen findet der Equal Pay Day in über 20 europäischen Ländern statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Equal Pay Days ist, die Debatte über die Gründe der Entgeltunterschiede zwischen Männern und Frauen in Deutschland in die Öffentlichkeit zu tragen, ein Bewusstsein für die Problematik zu schaffen, zu sensibilisieren und Entscheider zu mobilisieren, damit sich die Lohnschere schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vom Statistischen Bundesamt ermittelte Gender Pay Gap hat vielfältige Ursachen. Um die Argumente zu bündeln und den Handlungsdruck auf die Verantwortlichen des Lohnfindungsprozesses zu erhöhen, setzt die Kampagne Equal Pay Day jedes Jahr einen thematischen Schwerpunkt für den Aktionstag: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwerpunktthema 2023: Die Kunst der gleichen Bezahlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwerpunktthema 2022: Equal pay 4.0 – gerechte Bezahlung in der digitalen Arbeitswelt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2021: Game Changer - Mach dich stark für equal pay!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2020: Auf Augenhöhe verhandeln;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2019: WERTSACHE Arbeit;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2018: Transparenz gewinnt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2017: 10 Jahre Equal Pay Day in Deutschland: endlich partnerschaftlich durchstarten;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2016: Berufe mit Zukunft;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2015: Transparenz; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2014: Minijobs und Teilzeit nach Erwerbspausen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2013: Gesundheitsberufe; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2012: Lohnfindung; und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2011: Rollenstereotype.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnung des Equal Pay Day==&lt;br /&gt;
Der Equal Pay Day markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied, der laut Statistischem Bundesamt aktuell 18 Prozent in Deutschland beträgt. Umgerechnet ergeben sich daraus 66 Tage, die Frauen zum Jahresanfang umsonst arbeiten müssen: 18 Prozent von 366 Tagen = 66 Tage. Der nächste Equal Pay Day findet am 6. März 2024 statt (das Jahr 2024 ist ein Schaltjahr).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation der Berechnung===&lt;br /&gt;
Angenommen Männer und Frauen bekommen den gleichen Stundenlohn: Dann steht der Equal Pay Day für den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer schon seit dem 1.1. für ihre Arbeit bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch falsche Interpretationen des Datums tauchen immer wieder auf – z.B. dass am Equal Pay Day Frauen das Gehalt erwirtschaftet haben sollen, dass Männer bereits zum 31.12. des Vorjahres verdient haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Joachimiak vom Statistischen Bundesamt erklärt im folgenden [https://www.youtube.com/watch?v=YLfC9-I__lI Film] die Berechnung und die korrekte Interpretation des Equal Pay Day.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Equal Pay Day in Deutschland]] | [[Equal Pay Day in Österreich]] | [[Equal Pay Day in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#TwitterFBLike:|small|like}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Equal Pay Day]] [[Category: Presse / Medien / Mediathek]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.equalpay.wiki/Equal_Pay_Day_(Aktionstag)</id>
		<title>Equal Pay Day (Aktionstag)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.equalpay.wiki/Equal_Pay_Day_(Aktionstag)"/>
				<updated>2023-05-12T09:11:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Equal Pay Day veranschaulicht an einem Datum den Unterschied in der durchschnittlichen Bezahlung von Männern und Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kampagne==&lt;br /&gt;
Die amerikanischen Business and Professional Women (BPW) schufen 1988 mit der „Red Purse Campaign“ ein Sinnbild für die roten Zahlen in den Geldbörsen der Frauen. Mit der „Initiative Rote Tasche“ legte der BPW Germany 2008 den Grundstein für die bundesweite Einführung des Equal Pay Day. Die Idee der Umrechnung der Lohnlücke in eine anschauliche Zeitspanne, die in ein Kampagnendatum mündet, mobilisierte bereits im ersten Jahr rund 60.000 Aktive und führt bis heute dazu, dass man über Expertenkreise hinaus über die die Ursachen der Entgeltungleichheit spricht. Inzwischen findet der Equal Pay Day in über 20 europäischen Ländern statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Equal Pay Days ist, die Debatte über die Gründe der Entgeltunterschiede zwischen Männern und Frauen in Deutschland in die Öffentlichkeit zu tragen, ein Bewusstsein für die Problematik zu schaffen, zu sensibilisieren und Entscheider zu mobilisieren, damit sich die Lohnschere schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vom Statistischen Bundesamt ermittelte Gender Pay Gap hat vielfältige Ursachen. Um die Argumente zu bündeln und den Handlungsdruck auf die Verantwortlichen des Lohnfindungsprozesses zu erhöhen, setzt die Kampagne Equal Pay Day jedes Jahr einen thematischen Schwerpunkt für den Aktionstag: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwerpunktthema 2023: Die Kunst der gleichen Bezahlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwerpunktthema 2022: Equal pay 4.0 – gerechte Bezahlung in der digitalen Arbeitswelt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2021: Game Changer - Mach dich stark für equal pay!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2020: Auf Augenhöhe verhandeln;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2019: WERTSACHE Arbeit;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2018: Transparenz gewinnt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2017: 10 Jahre Equal Pay Day in Deutschland: endlich partnerschaftlich durchstarten;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2016: Berufe mit Zukunft;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2015: – Transparenz; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2014:– Minijobs und Teilzeit nach Erwerbspausen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2013:– Gesundheitsberufe; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2012:– Lohnfindung; und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2011:– Rollenstereotype.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnung des Equal Pay Day==&lt;br /&gt;
Der Equal Pay Day markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied, der laut Statistischem Bundesamt aktuell 18 Prozent in Deutschland beträgt. Umgerechnet ergeben sich daraus 66 Tage, die Frauen zum Jahresanfang umsonst arbeiten müssen: 18 Prozent von 366 Tagen = 66 Tage. Der nächste Equal Pay Day findet am 6. März 2024 statt (das Jahr 2024 ist ein Schaltjahr).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation der Berechnung===&lt;br /&gt;
Angenommen Männer und Frauen bekommen den gleichen Stundenlohn: Dann steht der Equal Pay Day für den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer schon seit dem 1.1. für ihre Arbeit bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch falsche Interpretationen des Datums tauchen immer wieder auf – z.B. dass am Equal Pay Day Frauen das Gehalt erwirtschaftet haben sollen, dass Männer bereits zum 31.12. des Vorjahres verdient haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Joachimiak vom Statistischen Bundesamt erklärt im folgenden [https://www.youtube.com/watch?v=YLfC9-I__lI Film] die Berechnung und die korrekte Interpretation des Equal Pay Day.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Equal Pay Day in Deutschland]] | [[Equal Pay Day in Österreich]] | [[Equal Pay Day in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#TwitterFBLike:|small|like}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Equal Pay Day]] [[Category: Presse / Medien / Mediathek]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.equalpay.wiki/Equal_Pay_Day_(Aktionstag)</id>
		<title>Equal Pay Day (Aktionstag)</title>
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				<updated>2023-05-12T09:09:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Equal Pay Day veranschaulicht an einem Datum den Unterschied in der durchschnittlichen Bezahlung von Männern und Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kampagne==&lt;br /&gt;
Die amerikanischen Business and Professional Women (BPW) schufen 1988 mit der „Red Purse Campaign“ ein Sinnbild für die roten Zahlen in den Geldbörsen der Frauen. Mit der „Initiative Rote Tasche“ legte der BPW Germany 2008 den Grundstein für die bundesweite Einführung des Equal Pay Day. Die Idee der Umrechnung der Lohnlücke in eine anschauliche Zeitspanne, die in ein Kampagnendatum mündet, mobilisierte bereits im ersten Jahr rund 60.000 Aktive und führt bis heute dazu, dass man über Expertenkreise hinaus über die die Ursachen der Entgeltungleichheit spricht. Inzwischen findet der Equal Pay Day in über 20 europäischen Ländern statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Equal Pay Days ist, die Debatte über die Gründe der Entgeltunterschiede zwischen Männern und Frauen in Deutschland in die Öffentlichkeit zu tragen, ein Bewusstsein für die Problematik zu schaffen, zu sensibilisieren und Entscheider zu mobilisieren, damit sich die Lohnschere schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vom Statistischen Bundesamt ermittelte Gender Pay Gap hat vielfältige Ursachen. Um die Argumente zu bündeln und den Handlungsdruck auf die Verantwortlichen des Lohnfindungsprozesses zu erhöhen, setzt die Kampagne Equal Pay Day jedes Jahr einen thematischen Schwerpunkt für den Aktionstag: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 - [[Die Kunst der gleichen Bezahlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 - [[Equal pay 4.0 – gerechte Bezahlung in der digitalen Arbeitswelt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 - Game Changer - Mach dich stark für equal pay!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 – Auf Augenhöhe verhandeln;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 – WERTSACHE Arbeit;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 – Transparenz gewinnt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 – 10 Jahre Equal Pay Day in Deutschland: endlich partnerschaftlich durchstarten;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 – Berufe mit Zukunft;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 – Transparenz; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 – Minijobs und Teilzeit nach Erwerbspausen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 – Gesundheitsberufe; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 – Lohnfindung; und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 – Rollenstereotype.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnung des Equal Pay Day==&lt;br /&gt;
Der Equal Pay Day markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied, der laut Statistischem Bundesamt aktuell 18 Prozent in Deutschland beträgt. Umgerechnet ergeben sich daraus 66 Tage, die Frauen zum Jahresanfang umsonst arbeiten müssen: 18 Prozent von 366 Tagen = 66 Tage. Der nächste Equal Pay Day findet am 6. März 2024 statt (das Jahr 2024 ist ein Schaltjahr).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation der Berechnung===&lt;br /&gt;
Angenommen Männer und Frauen bekommen den gleichen Stundenlohn: Dann steht der Equal Pay Day für den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer schon seit dem 1.1. für ihre Arbeit bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch falsche Interpretationen des Datums tauchen immer wieder auf – z.B. dass am Equal Pay Day Frauen das Gehalt erwirtschaftet haben sollen, dass Männer bereits zum 31.12. des Vorjahres verdient haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Joachimiak vom Statistischen Bundesamt erklärt im folgenden [https://www.youtube.com/watch?v=YLfC9-I__lI Film] die Berechnung und die korrekte Interpretation des Equal Pay Day.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Equal Pay Day in Deutschland]] | [[Equal Pay Day in Österreich]] | [[Equal Pay Day in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#TwitterFBLike:|small|like}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Equal Pay Day]] [[Category: Presse / Medien / Mediathek]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.equalpay.wiki/Equal_Pay_Day_(Aktionstag)</id>
		<title>Equal Pay Day (Aktionstag)</title>
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				<updated>2023-05-12T09:08:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Equal Pay Day veranschaulicht an einem Datum den Unterschied in der durchschnittlichen Bezahlung von Männern und Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kampagne==&lt;br /&gt;
Die amerikanischen Business and Professional Women (BPW) schufen 1988 mit der „Red Purse Campaign“ ein Sinnbild für die roten Zahlen in den Geldbörsen der Frauen. Mit der „Initiative Rote Tasche“ legte der BPW Germany 2008 den Grundstein für die bundesweite Einführung des Equal Pay Day. Die Idee der Umrechnung der Lohnlücke in eine anschauliche Zeitspanne, die in ein Kampagnendatum mündet, mobilisierte bereits im ersten Jahr rund 60.000 Aktive und führt bis heute dazu, dass man über Expertenkreise hinaus über die die Ursachen der Entgeltungleichheit spricht. Inzwischen findet der Equal Pay Day in über 20 europäischen Ländern statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Equal Pay Days ist, die Debatte über die Gründe der Entgeltunterschiede zwischen Männern und Frauen in Deutschland in die Öffentlichkeit zu tragen, ein Bewusstsein für die Problematik zu schaffen, zu sensibilisieren und Entscheider zu mobilisieren, damit sich die Lohnschere schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vom Statistischen Bundesamt ermittelte Gender Pay Gap hat vielfältige Ursachen. Um die Argumente zu bündeln und den Handlungsdruck auf die Verantwortlichen des Lohnfindungsprozesses zu erhöhen, setzt die Kampagne Equal Pay Day jedes Jahr einen thematischen Schwerpunkt für den Aktionstag: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 - [[Die Kunst der gleichen Bezahlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 - Equal pay 4.0 – gerechte Bezahlung in der digitalen Arbeitswelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 - Game Changer - Mach dich stark für equal pay!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 – Auf Augenhöhe verhandeln;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 – WERTSACHE Arbeit;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 – Transparenz gewinnt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 – 10 Jahre Equal Pay Day in Deutschland: endlich partnerschaftlich durchstarten;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 – Berufe mit Zukunft;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 – Transparenz; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 – Minijobs und Teilzeit nach Erwerbspausen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 – Gesundheitsberufe; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 – Lohnfindung; und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 – Rollenstereotype.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnung des Equal Pay Day==&lt;br /&gt;
Der Equal Pay Day markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied, der laut Statistischem Bundesamt aktuell 18 Prozent in Deutschland beträgt. Umgerechnet ergeben sich daraus 66 Tage, die Frauen zum Jahresanfang umsonst arbeiten müssen: 18 Prozent von 366 Tagen = 66 Tage. Der nächste Equal Pay Day findet am 6. März 2024 statt (das Jahr 2024 ist ein Schaltjahr).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation der Berechnung===&lt;br /&gt;
Angenommen Männer und Frauen bekommen den gleichen Stundenlohn: Dann steht der Equal Pay Day für den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer schon seit dem 1.1. für ihre Arbeit bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch falsche Interpretationen des Datums tauchen immer wieder auf – z.B. dass am Equal Pay Day Frauen das Gehalt erwirtschaftet haben sollen, dass Männer bereits zum 31.12. des Vorjahres verdient haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Joachimiak vom Statistischen Bundesamt erklärt im folgenden [https://www.youtube.com/watch?v=YLfC9-I__lI Film] die Berechnung und die korrekte Interpretation des Equal Pay Day.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Equal Pay Day in Deutschland]] | [[Equal Pay Day in Österreich]] | [[Equal Pay Day in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#TwitterFBLike:|small|like}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Equal Pay Day]] [[Category: Presse / Medien / Mediathek]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.equalpay.wiki/Pressemitteilungen</id>
		<title>Pressemitteilungen</title>
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				<updated>2023-05-11T13:19:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier finden Sie die Pressemitteilungen zum Equal Pay Day in Deutschland. Weitere Informationen finden Sie auf der [http://www.equalpayday.de/presse/ Equal Pay Day-Website].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressemitteilungen zum EPD 2023==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lisa Paus, Bundesministerin, und Birte Siemonsen, Präsidentin BPW Germany, zum Equal Pay Day am 7. März [https://www.equalpayday.de/presse/pressemitteilung/equal-pay-day-2023/ Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Equal Pay Zukunftskongress: Die Kunst der gleichen Bezahlung [https://www.equalpayday.de/presse/pressemitteilung/equal-pay-zukunftskongress-die-kunst-der-gleichen-bezahlung/ Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauentypische Berufe müssen endlich nach ihren Anforderungen bezahlt werden – nämlich deutlich höher! [https://www.equalpayday.de/presse/pressemitteilung/frauentypische-berufe-muessen-endlich-nach-ihren-anforderungen-bezahlt-werden-naemlich-deutlich-hoeher/ Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start Equal Pay Day Kampagne 2023 „Die Kunst der gleichen Bezahlung” {{pdf|2022_10_12_-_Pressemitteilung__Kick_Off_Event_Equal_Pay_Day_Kampagne_2023_Die_Kunst_der_gleichen_Bezahlung.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächster Equal Pay Day am 07. März 2023 {{pdf|2022_03_14_-_Pressemitteilung_Nächster_Equal_Pay_Day_am_07._März_2023.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressemitteilungen zum EPD 2022==&lt;br /&gt;
Anne Spiegel, Bundesministerin, und Uta Zech, Präsidentin BPW Germany, zum 16. Equal Pay Day {{pdf|2022_03_04_-_Pressemitteilung_Ankündigung_EPD_2022.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EQUAL PAY DAY am 7. März 2022 - Künstliche Intelligenz ist sexistisch und boykottiert die geschlechtergerechte Bezahlung – fünf Beispiele {{pdf|2022_02_15-Pressemitteilung-KI-ist-sexistisch-und-boykottiert-die-geschlechtergerechte-Bezahlung.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kick-Off Event Equal Pay Day Kampagne 2022 „Equal pay 4.0 – gerechte Bezahlung in der digitalen Arbeitswelt” {{pdf|20211012_PM_Kick-Off-Event-Equal-Pay-Day-Kampagne-2022_Equal-pay-4.0-–-gerechte-Bezahlung-in-der-digitalen-Arbeitswelt.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start Equal Pay Day Kampagne 2022 „Equal pay 4.0 – gerechte Bezahlung in der digitalen Arbeitswelt” {{pdf|20211005_PM_Start-Equal-Pay-Day-Kampagne-2022_Equal-pay-4.0-–-gerechte-Bezahlung-in-der-digitalen-Arbeitswelt-1.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächster Equal Pay Day am 07. März 2022 {{pdf|2021_03_15_PM.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressemitteilungen zum EPD 2021==&lt;br /&gt;
Der nächste Equal Pay Day rückt nach vorn – auf den 10. März 2021 {{pdf|PM20-12-10.pdf|Download PDF}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start Equal Pay Day Kampagne 2021 unter dem Motto “Game Changer – Mach dich stark für equal pay!” &lt;br /&gt;
{{pdf|PM20-10-26.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächster Equal Pay Day am 14. März 2021 {{pdf|20-03-26_PM_EPD_Datum_2021.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressemitteilungen zum EPD 2020==&lt;br /&gt;
„Faire Verhandlungsmuster schaffen mehr Gerechtigkeit“: In 7 Tagen ist Equal Pay Day {{pdf|PM20-03-10.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Augenhöhe verhandeln – WIR SIND BEREIT. Auftaktforum zum Kampagnenstart {{pdf|PM_Auftaktforum_EPD_2020|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächster Equal Pay Day am 17. März 2020 {{pdf|19-04-03_PM_Datum_des_EPD_2020.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressemitteilungen zum EPD 2019==&lt;br /&gt;
Start in die Kampagne zum Equal Pay Day 2019 - WERTSACHE Arbeit {{pdf|PM_EPD 2019.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächster Equal Pay Day am 18. März 2019 {{pdf|20180322_PM_Datum_EPD_2019.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressemitteilungen zum EPD 2018==&lt;br /&gt;
Mehr Transparenz, mehr Lohngleichheit: Der Equal Pay Day geht in die elfte Runde {{pdf|20180312_PM_Equal_Pay_Day_final.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start in die Kampagne zum Equal Pay Day 2018 - Transparenz gewinnt. {{pdf|20171108_PM_Kampagnenstart_zum_EPD_2018.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächster Equal Pay Day am 18. März 2018 {{pdf|20170331_PM_EPD_2018_fin.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressemitteilungen zum EPD 2017==&lt;br /&gt;
Lohngerechtigkeit jetzt - Handlungsaufträge an Gesellschaft, Politik und Unternehmen {{pdf|20170427_PM_Auswertung_Kon_EPD_Datum_2018.pdf|Download PDF}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 18 Tage bis zur Lohngerechtigkeit {{pdf|20170228_EPD_PM_18Tage.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkrete Schritte auf dem Weg zu echter Lohngerechtigkeit {{pdf|20170126_EPD_PM_Gesetz_Kongress.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich partnerschaftlich durchstarten: Frauen arbeiten noch immer vom 1. Januar bis zum 18. März 2017 umsonst {{pdf|20161215_EPD_PM_Jan_2017_fin.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich partnerschaftlich durchstarten: Lösungsansätze im Mittelpunkt der Fachtagung mit Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller in München {{pdf|20161124_EPD_PM_Fachtagung_MUC.DOCX.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich partnerschaftlich durchstarten: Auftakt der Equal Pay Day Kampagne 2017 {{pdf|20161020_EPD_PM_Auftakt.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gender Pay Gap in Deutschland. Wie schließen wir die Lücke? {{pdf|20160906_PM_Parlamentarisches_Frühstueck_Equalpay.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EPD2017 – Save the Date! Der nächste Equal Pay Day ist am 18.03.2017 {{pdf|20160419_BPW PM_EPD 2017.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressemitteilungen zum EPD 2016==&lt;br /&gt;
Am 19.03.2016 ist Equal Pay Day | Begleiten Sie uns beim Siegeszug der Entgeltgleichheit! {{pdf|20160311_PM_Siegeszug.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruf zum Equal Pay Day 2016 | Was ist Ihre Arbeit wert? Ursachen gemeinsam bewältigen {{pdf|20160218_PM_EPD Aufruf_fin.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Auftaktforum zur Kampagne 2016 mit Bundesministerin Manuela Schwesig {{pdf|20151102_PM_EPD_Auftakt.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start der Kampagne zum Equal Pay Day 2016 &amp;quot;BERUFE MIT ZUKUNFT. WAS IST MEINE ARBEIT WERT?&amp;quot; {{pdf|20150806_EPD Schwerpunktthema + Foren (2).pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Simulationsstudie zeigt: Mindestlohn kann Gender Pay Gap um 2,5 Prozentpunkte senken {{pdf|20150612_PM_Studie_Mindestlohn_GPG.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Save the Date | Nächster Equal Pay Day ist am 19. März 2016 {{pdf|20150427_PM_Datum_EPD_2016.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressemitteilungen zum EPD 2015==&lt;br /&gt;
Morgen ist Equal Pay Day | Bundesweit über 1.000 Aktionen fordern Lohngerechtigkeit und mehr Transparenz {{pdf|20150319_PM_Morgen_ist_EPD.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruf zum Equal Pay Day 2015 | Ab heute müssen Frauen noch 29 Tage umsonst arbeiten! {{pdf|20150219_PM_EPD_Aufruf.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foren zum Equal Pay Day 2015 | Bundesministerin Manuela Schwesig plant Gesetz zur Entgeltgleichheit {{pdf|20141117_Nachbericht_EPD_Foren.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftaktforum zum Kampagnenstart mit Bundesministerin Manuela Schwesig {{pdf|20141104_PM_EPD_Auftaktforum.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transparenz | Schwerpunktthema des Equal Pay Day 2015 {{pdf|20140930_PM_EPD_Thema_und_Auftakt.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Save the Date | Der nächste Equal Pay Day ist am 20.03.2015 {{pdf|20140508_PM_EPD_2015_.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressemitteilungen des BPW Germany==&lt;br /&gt;
Betreuungsgeld ging „zu Lasten derer, die unsere Zukunft gestalten“ {{pdf|20150722_PM_Betreuungsgeld_01.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 3. Deutschen Diversity Tag: Diversity-Projekte mit Unternehmensmitgliedern und neues Equal Pay Day Wiki {{pdf|20150608_Diversity_Tag___EPD_Wiki_02.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch-Neuerscheinung: Sieben Jahre Equal Pay Day {{pdf|220150520_PM_7_Jahre_EPD_01.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Girls' Day am 23.04.2015: Berufswahl ist wichtiger Faktor in der Debatte um die Schließung der Lohnlücke {{pdf|20150421_PM_Girls_Day_01.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin engagiert sich für Equal Pay: Info-Broschüre und 22-Prozent-Rabatt-Aktion {{pdf|20150312_Gemeinsame_PM_EPD_01.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#TwitterFBLike:|small|like}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Presse / Medien / Mediathek]] [[Category: Presse]] [[Category: Deutschland]] [[Category: Equal Pay Day]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.equalpay.wiki/Datei:2022_03_14_-_Pressemitteilung_N%C3%A4chster_Equal_Pay_Day_am_07._M%C3%A4rz_2023.pdf</id>
		<title>Datei:2022 03 14 - Pressemitteilung Nächster Equal Pay Day am 07. März 2023.pdf</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.equalpay.wiki/Datei:2022_03_04_-_Pressemitteilung_Ank%C3%BCndigung_EPD_2022.pdf</id>
		<title>Datei:2022 03 04 - Pressemitteilung Ankündigung EPD 2022.pdf</title>
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&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.equalpay.wiki/Datei:2022_02_15-Pressemitteilung-KI-ist-sexistisch-und-boykottiert-die-geschlechtergerechte-Bezahlung.pdf</id>
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		<title>Datei:20211012 PM Kick-Off-Event-Equal-Pay-Day-Kampagne-2022 Equal-pay-4.0-–-gerechte-Bezahlung-in-der-digitalen-Arbeitswelt.pdf</title>
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		<title>Datei:20211005 PM Start-Equal-Pay-Day-Kampagne-2022 Equal-pay-4.0-–-gerechte-Bezahlung-in-der-digitalen-Arbeitswelt-1.pdf</title>
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&lt;hr /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier finden Sie die Pressemitteilungen zum Equal Pay Day in Deutschland. Weitere Informationen finden Sie auf der [http://www.equalpayday.de/presse/ Equal Pay Day-Website].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{pdf||Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressemitteilungen zum EPD 2022==&lt;br /&gt;
Nächster Equal Pay Day am 07. März 2022 {{pdf|2021_03_15_PM.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressemitteilungen zum EPD 2021==&lt;br /&gt;
Der nächste Equal Pay Day rückt nach vorn – auf den 10. März 2021 {{pdf|PM20-12-10.pdf|Download PDF}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start Equal Pay Day Kampagne 2021 unter dem Motto “Game Changer – Mach dich stark für equal pay!” &lt;br /&gt;
{{pdf|PM20-10-26.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächster Equal Pay Day am 14. März 2021 {{pdf|20-03-26_PM_EPD_Datum_2021.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressemitteilungen zum EPD 2020==&lt;br /&gt;
„Faire Verhandlungsmuster schaffen mehr Gerechtigkeit“: In 7 Tagen ist Equal Pay Day {{pdf|PM20-03-10.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Augenhöhe verhandeln – WIR SIND BEREIT. Auftaktforum zum Kampagnenstart {{pdf|PM_Auftaktforum_EPD_2020|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächster Equal Pay Day am 17. März 2020 {{pdf|19-04-03_PM_Datum_des_EPD_2020.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressemitteilungen zum EPD 2019==&lt;br /&gt;
Start in die Kampagne zum Equal Pay Day 2019 - WERTSACHE Arbeit {{pdf|PM_EPD 2019.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächster Equal Pay Day am 18. März 2019 {{pdf|20180322_PM_Datum_EPD_2019.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressemitteilungen zum EPD 2018==&lt;br /&gt;
Mehr Transparenz, mehr Lohngleichheit: Der Equal Pay Day geht in die elfte Runde {{pdf|20180312_PM_Equal_Pay_Day_final.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start in die Kampagne zum Equal Pay Day 2018 - Transparenz gewinnt. {{pdf|20171108_PM_Kampagnenstart_zum_EPD_2018.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächster Equal Pay Day am 18. März 2018 {{pdf|20170331_PM_EPD_2018_fin.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressemitteilungen zum EPD 2017==&lt;br /&gt;
Lohngerechtigkeit jetzt - Handlungsaufträge an Gesellschaft, Politik und Unternehmen {{pdf|20170427_PM_Auswertung_Kon_EPD_Datum_2018.pdf|Download PDF}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 18 Tage bis zur Lohngerechtigkeit {{pdf|20170228_EPD_PM_18Tage.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkrete Schritte auf dem Weg zu echter Lohngerechtigkeit {{pdf|20170126_EPD_PM_Gesetz_Kongress.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich partnerschaftlich durchstarten: Frauen arbeiten noch immer vom 1. Januar bis zum 18. März 2017 umsonst {{pdf|20161215_EPD_PM_Jan_2017_fin.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich partnerschaftlich durchstarten: Lösungsansätze im Mittelpunkt der Fachtagung mit Bayerns Arbeitsministerin Emilia Müller in München {{pdf|20161124_EPD_PM_Fachtagung_MUC.DOCX.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich partnerschaftlich durchstarten: Auftakt der Equal Pay Day Kampagne 2017 {{pdf|20161020_EPD_PM_Auftakt.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gender Pay Gap in Deutschland. Wie schließen wir die Lücke? {{pdf|20160906_PM_Parlamentarisches_Frühstueck_Equalpay.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EPD2017 – Save the Date! Der nächste Equal Pay Day ist am 18.03.2017 {{pdf|20160419_BPW PM_EPD 2017.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressemitteilungen zum EPD 2016==&lt;br /&gt;
Am 19.03.2016 ist Equal Pay Day | Begleiten Sie uns beim Siegeszug der Entgeltgleichheit! {{pdf|20160311_PM_Siegeszug.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruf zum Equal Pay Day 2016 | Was ist Ihre Arbeit wert? Ursachen gemeinsam bewältigen {{pdf|20160218_PM_EPD Aufruf_fin.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Auftaktforum zur Kampagne 2016 mit Bundesministerin Manuela Schwesig {{pdf|20151102_PM_EPD_Auftakt.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start der Kampagne zum Equal Pay Day 2016 &amp;quot;BERUFE MIT ZUKUNFT. WAS IST MEINE ARBEIT WERT?&amp;quot; {{pdf|20150806_EPD Schwerpunktthema + Foren (2).pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Simulationsstudie zeigt: Mindestlohn kann Gender Pay Gap um 2,5 Prozentpunkte senken {{pdf|20150612_PM_Studie_Mindestlohn_GPG.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Save the Date | Nächster Equal Pay Day ist am 19. März 2016 {{pdf|20150427_PM_Datum_EPD_2016.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressemitteilungen zum EPD 2015==&lt;br /&gt;
Morgen ist Equal Pay Day | Bundesweit über 1.000 Aktionen fordern Lohngerechtigkeit und mehr Transparenz {{pdf|20150319_PM_Morgen_ist_EPD.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufruf zum Equal Pay Day 2015 | Ab heute müssen Frauen noch 29 Tage umsonst arbeiten! {{pdf|20150219_PM_EPD_Aufruf.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foren zum Equal Pay Day 2015 | Bundesministerin Manuela Schwesig plant Gesetz zur Entgeltgleichheit {{pdf|20141117_Nachbericht_EPD_Foren.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftaktforum zum Kampagnenstart mit Bundesministerin Manuela Schwesig {{pdf|20141104_PM_EPD_Auftaktforum.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Transparenz | Schwerpunktthema des Equal Pay Day 2015 {{pdf|20140930_PM_EPD_Thema_und_Auftakt.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Save the Date | Der nächste Equal Pay Day ist am 20.03.2015 {{pdf|20140508_PM_EPD_2015_.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressemitteilungen des BPW Germany==&lt;br /&gt;
Betreuungsgeld ging „zu Lasten derer, die unsere Zukunft gestalten“ {{pdf|20150722_PM_Betreuungsgeld_01.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 3. Deutschen Diversity Tag: Diversity-Projekte mit Unternehmensmitgliedern und neues Equal Pay Day Wiki {{pdf|20150608_Diversity_Tag___EPD_Wiki_02.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch-Neuerscheinung: Sieben Jahre Equal Pay Day {{pdf|220150520_PM_7_Jahre_EPD_01.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Girls' Day am 23.04.2015: Berufswahl ist wichtiger Faktor in der Debatte um die Schließung der Lohnlücke {{pdf|20150421_PM_Girls_Day_01.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin engagiert sich für Equal Pay: Info-Broschüre und 22-Prozent-Rabatt-Aktion {{pdf|20150312_Gemeinsame_PM_EPD_01.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#TwitterFBLike:|small|like}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Presse / Medien / Mediathek]] [[Category: Presse]] [[Category: Deutschland]] [[Category: Equal Pay Day]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
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		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
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		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
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		<title>Hauptseite</title>
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				<updated>2023-05-11T09:44:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: /* Aktuelles / News */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;hauptseite&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- Kategorien --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Kategorien ==&lt;br /&gt;
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&amp;lt;!-- Willkommen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Herzlich Willkommen auf der Webseite des Equal Pay Wikis! In diesem Wiki finden Sie Artikel, Informationen, Dokumente und interessante Anregungen zu den Themenkomplexen Lohngerechtigkeit, dem Gender Pay Gap (der geschlechtsspezifischen Lohnlücke) sowie zum Equal Pay Day in Deutschland und weltweit. &lt;br /&gt;
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Wir sind bemüht, Umfang und Qualität der Informationen und Artikel stetig zu erhöhen. Helfen Sie uns! Wir freuen wir uns über Anregungen, Kommentare und weitere Beiträge per E-Mail an [mailto:info@equalpayday.de info(at)equalpayday.de].&lt;br /&gt;
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Der Equal Pay Day in Deutschland wurde initiiert vom [http://www.bpw-germany.de/ Business and Professional Women - Germany e.V.] (BPW) und wird gefördert vom [http://www.bmfsfj.de/ Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend] (BMFSFJ).&lt;br /&gt;
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== Aktuelles / News ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal ob Fragen zur Findung von Kooperationspartnern oder zum Austausch von Ideen: Das EPD-Team heißt alle Interessierten willkommen, organisatorische und inhaltliche Punkte zur Aktionsplanung für den nächsten EPD zusammen zu erörtern und Hilfestellung zu leisten. Sie können uns [https://www.equalpayday.de/kontakt/ hier] kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts beträgt die Lohnlücke in Deutschland 18 Prozent. Rechnet man den Prozentwert in Tage um, arbeiten Frauen vom 1. Januar bis zum 6. März 2024 unbezahlt, weswegen der nächste Equal Pay Day auf dieses Datum fällt. Weitere Informationen finden Sie auf der [https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/Verdienste-GenderPayGap/_inhalt.html Website des Statistischen Bundesamtes]. Informationen und weiterführenden Studien finden Sie hier im Wiki.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Explore the [http://www.equalpay.wiki/Kategorie:Articles_in_English category] containing all articles that have been published in English. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Our [http://www.equalpay.wiki/Kategorie:Equal_Pay_Day EPD Calender] is online. See the dates of the Equal Pay Day across Europe and the globe. If you know another, write us an email and we include the new date. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Das Equal Pay Wiki ist ein Projekt zum Aufbau einer der umfassendsten Informationsplattformen zum Thema Entgeltgleichheit. Dabei ist diese Informationsplattform &amp;quot;Work in Progress&amp;quot;. &lt;br /&gt;
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Ziel ist es:&lt;br /&gt;
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- über die Gründe für Entgeltungleichheit aufzuklären und ein Bewusstsein für die Problematik zu schaffen,&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
- Umsetzungsstrategien für die Schließung der Lohnlücke aufzuzeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This wiki presents a collection of information, studies, links and the like on equal pay and equal pay day campaigns in Europe and across the globe. Information on Germany only present a starting point to move closer towards Europe and various other countries. The central aim of this wiki is &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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- to provide a platform to share knowledge about equal pay and the equal pay day campaigns, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- to show strategies on how to close the gender pay gap, and finally,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- to push towards the closure of the gender pay pay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In this regard, this wiki also contains articles in English. Currently, information on non-German speaking countries and international organizations are available in English. Other articles will follow. The section in English will be continuously updated in order to increase outreach and the knowledge base presented here. All articles in English are collected in the following [http://www.equalpay.wiki/Kategorie:Articles_in_English#The_main_underlying_causes_for_the_Gender_Pay_Gap_are category]. &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Ursachen der Entgeltungleichheit und Ziele des Equal Pay Day ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
In Sachen Entgeltungleicheit scheint alles mit allem zusammenzuhängen, aber diese Ursachenvielfalt darf nicht entmutigen. Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die sich in vielen Studien als besonders prägend herausstellen. Deshalb haben wir in den letzten drei Projektjahren diese zentralen Ursachenkomplexe zum Schwerpunktthema des Equal Pay Day gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Frauen fehlen in bestimmten Berufen, Branchen und auf den höheren Stufen der Karriereleiter: Obwohl Frauen heute – statistisch gesehen – besser ausgebildet sind als Männer, ergreifen Frauen noch immer verstärkt frauendominierte Berufe in den Bereichen Erziehung und Pflege und fehlen weiterhin in den MINT-Berufen. Daneben steigen Frauen nicht so häufig auf der Karriereleiter wie Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Frauen unterbrechen oder reduzieren ihre Erwerbstätigkeit familienbedingt durch z.B. Elternzeit oder Pflege von Angehörigen häufiger und länger als Männer. Diese „Fehlzeiten“ und darauf folgende Einstiegshemmnisse haben lang nachwirkende Einbußen bei Lohn- und Einkommensentwicklung zur Folge, was sich bis in die Rentenphase niederschlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frauentypische Berufe sind weiterhin unterbewertet. Aufwertung dieser Berufe heißt nicht nur, die Wahrnehmung des gesellschaftlichen Werts von frauendominierten Berufen zu erhöhen, sondern auch die Bezahlung dieser Berufe zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Fehlende Transparenz in Bezug auf Löhne und Gehälter lässt unfaire oft im Dunkeln. Betroffene können häufig weder feststellen noch beweisen, dass sie unfair entlohnt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Rollenstereotype und hieran geknüpfte Erwartungen beeinflussen Menschen in ihrem Handeln. Rollenbilder werden häufig schon früh - bewusst und unbewusst - vermittelt und haben einen starken Einfluss in Schule, Berufswahl, Ausbildung sowie im Familien- und Berufsleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es daher, mit dem Equal Pay Day die Debatte über die Gründe der Entgeltunterschiede zwischen Männern und Frauen in Deutschland in die Öffentlichkeit zu tragen, ein Bewusstsein für die Problematik zu schaffen, zu sensibilisieren und Entscheider zu mobilisieren, damit sich die Lohnschere schließt.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.equalpay.wiki/Hauptseite</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.equalpay.wiki/Hauptseite"/>
				<updated>2023-05-11T09:43:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: /* Aktuelles / News */&lt;/p&gt;
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Herzlich Willkommen auf der Webseite des Equal Pay Wikis! In diesem Wiki finden Sie Artikel, Informationen, Dokumente und interessante Anregungen zu den Themenkomplexen Lohngerechtigkeit, dem Gender Pay Gap (der geschlechtsspezifischen Lohnlücke) sowie zum Equal Pay Day in Deutschland und weltweit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sind bemüht, Umfang und Qualität der Informationen und Artikel stetig zu erhöhen. Helfen Sie uns! Wir freuen wir uns über Anregungen, Kommentare und weitere Beiträge per E-Mail an [mailto:info@equalpayday.de info(at)equalpayday.de].&lt;br /&gt;
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Besuchen Sie für aktuelle Informationen die [http://www.equalpayday.de/startseite/ Webseite des Equal Pay Day in Deutschland].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Equal Pay Day in Deutschland wurde initiiert vom [http://www.bpw-germany.de/ Business and Professional Women - Germany e.V.] (BPW) und wird gefördert vom [http://www.bmfsfj.de/ Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend] (BMFSFJ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Egal ob Fragen zur Findung von Kooperationspartnern oder zum Austausch von Ideen: Das EPD-Team heißt alle Interessierten willkommen, organisatorische und inhaltliche Punkte zur Aktionsplanung für den nächsten EPD zusammen zu erörtern und Hilfestellung zu leisten. Sie können uns [https://www.equalpayday.de/kontakt/ hier] kontaktieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts beträgt die Lohnlücke in Deutschland 18 Prozent. Rechnet man den Prozentwert in Tage um, arbeiten Frauen vom 1. Januar bis zum 6. März 2024 unbezahlt, weswegen der nächste Equal Pay Day auf dieses Datum fällt. Weitere Informationen finden Sie auf der [https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Qualitaet-Arbeit/Dimension-1/gender-pay-gap.html/ Website des Statistischen Bundesamtes]. Informationen und weiterführenden Studien finden Sie hier im Wiki.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Explore the [http://www.equalpay.wiki/Kategorie:Articles_in_English category] containing all articles that have been published in English. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Our [http://www.equalpay.wiki/Kategorie:Equal_Pay_Day EPD Calender] is online. See the dates of the Equal Pay Day across Europe and the globe. If you know another, write us an email and we include the new date. &lt;br /&gt;
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== Über dieses Wiki / About ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;inhalt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Equal Pay Wiki ist ein Projekt zum Aufbau einer der umfassendsten Informationsplattformen zum Thema Entgeltgleichheit. Dabei ist diese Informationsplattform &amp;quot;Work in Progress&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- über die Gründe für Entgeltungleichheit aufzuklären und ein Bewusstsein für die Problematik zu schaffen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Multiplikatoren und Unterstützerinnen hilfreiche Informationen zur Verfügung zu stellen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- eine gemeinschaftliche Plattform für Archivmaterial sowie Equal Pay- und Equal Pay Day-Initiativen weltweit zu etablieren,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Umsetzungsstrategien für die Schließung der Lohnlücke aufzuzeigen, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- und letztlich die Schließung der geschlechtsspezifischen Lohnlücke voranzutreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This wiki presents a collection of information, studies, links and the like on equal pay and equal pay day campaigns in Europe and across the globe. Information on Germany only present a starting point to move closer towards Europe and various other countries. The central aim of this wiki is &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- to inform on equal pay and to raise awareness on the problem of unequal pay, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- to provide a platform to share knowledge about equal pay and the equal pay day campaigns, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- to show strategies on how to close the gender pay gap, and finally,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- to push towards the closure of the gender pay pay.&lt;br /&gt;
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In this regard, this wiki also contains articles in English. Currently, information on non-German speaking countries and international organizations are available in English. Other articles will follow. The section in English will be continuously updated in order to increase outreach and the knowledge base presented here. All articles in English are collected in the following [http://www.equalpay.wiki/Kategorie:Articles_in_English#The_main_underlying_causes_for_the_Gender_Pay_Gap_are category]. &lt;br /&gt;
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In Sachen Entgeltungleicheit scheint alles mit allem zusammenzuhängen, aber diese Ursachenvielfalt darf nicht entmutigen. Im Wesentlichen sind es drei Punkte, die sich in vielen Studien als besonders prägend herausstellen. Deshalb haben wir in den letzten drei Projektjahren diese zentralen Ursachenkomplexe zum Schwerpunktthema des Equal Pay Day gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Frauen fehlen in bestimmten Berufen, Branchen und auf den höheren Stufen der Karriereleiter: Obwohl Frauen heute – statistisch gesehen – besser ausgebildet sind als Männer, ergreifen Frauen noch immer verstärkt frauendominierte Berufe in den Bereichen Erziehung und Pflege und fehlen weiterhin in den MINT-Berufen. Daneben steigen Frauen nicht so häufig auf der Karriereleiter wie Männer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Frauen unterbrechen oder reduzieren ihre Erwerbstätigkeit familienbedingt durch z.B. Elternzeit oder Pflege von Angehörigen häufiger und länger als Männer. Diese „Fehlzeiten“ und darauf folgende Einstiegshemmnisse haben lang nachwirkende Einbußen bei Lohn- und Einkommensentwicklung zur Folge, was sich bis in die Rentenphase niederschlägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frauentypische Berufe sind weiterhin unterbewertet. Aufwertung dieser Berufe heißt nicht nur, die Wahrnehmung des gesellschaftlichen Werts von frauendominierten Berufen zu erhöhen, sondern auch die Bezahlung dieser Berufe zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Fehlende Transparenz in Bezug auf Löhne und Gehälter lässt unfaire oft im Dunkeln. Betroffene können häufig weder feststellen noch beweisen, dass sie unfair entlohnt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Rollenstereotype und hieran geknüpfte Erwartungen beeinflussen Menschen in ihrem Handeln. Rollenbilder werden häufig schon früh - bewusst und unbewusst - vermittelt und haben einen starken Einfluss in Schule, Berufswahl, Ausbildung sowie im Familien- und Berufsleben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es daher, mit dem Equal Pay Day die Debatte über die Gründe der Entgeltunterschiede zwischen Männern und Frauen in Deutschland in die Öffentlichkeit zu tragen, ein Bewusstsein für die Problematik zu schaffen, zu sensibilisieren und Entscheider zu mobilisieren, damit sich die Lohnschere schließt.&lt;br /&gt;
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		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.equalpay.wiki/Gender_Pay_Gap</id>
		<title>Gender Pay Gap</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.equalpay.wiki/Gender_Pay_Gap"/>
				<updated>2023-05-11T09:21:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Unbereinigter Gender Pay Gap==&lt;br /&gt;
Der Gender Pay Gap (GPG) beschreibt die geschlechtsspezifische Lohnlücke: den prozentualen Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Männern und Frauen (bezogen auf den durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Männern). Der Unterschied ist auf 18 Prozent gesunken. Bei den 18 Prozent handelt es sich um den „unbereinigten“ Gender Pay Gap. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Gender Pay Gap von 18 Prozent berechnet das Statistische Bundesamt. Es geht nicht darum, nur einzelne Branchen oder Positionen, sondern den Durchschnittsverdienst aller Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen zu vergleichen. Der unbereinigte GPG kann als Kernindikator fortbestehender gesellschaftlicher Ungleichbehandlungen von Frauen im Erwerbsleben dienen. In dieser einen Messgröße verdichten sich (fast) alle Facetten der Probleme, mit denen Frauen im Erwerbsleben weiter konfrontiert werden. So wird auch der Teil des GPG erfasst, der z.B. durch schlechtere Zugangschancen von Frauen hinsichtlich bestimmter Berufe oder Karrierestufen, die möglicherweise ebenfalls das Ergebnis benachteiligender Strukturen sind. Rechnet man bei der bereinigten GPG die strukturellen Ursachen heraus, zeigt man zwar, dass man diese erkannt hat, diskutiert den Problemzusammenhang aber nicht mehr in dieser Gesamtheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr unter [https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/FAQ/gender-pay-gap.html?nn=206824 Destatis: Wie wird der Gender Pay Gap erhoben und berechnet?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/Verdienste-Verdienstunterschiede/Tabellen/bgbp-stunden-laender.html Unterschiede zwischen den Bundesländern]===&lt;br /&gt;
Die Unterschied zwischen den Bundesländern ist bereits über viele Jahre hinweg stabil. Der Gender Pay Gap beträgt in den neuen Bundesländern 7 Prozent, in Westdeutschland inkl. Berlin 19 Prozent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[https://ec.europa.eu/eurostat/databrowser/view/tesem180/default/table?lang=en Deutschland im EU-Vergleich]===&lt;br /&gt;
Innerhalb der EU beträgt der Gender Pay Gap derzeit 13 Prozent. Deutschland steht mit 18 Prozent am unteren Ende der Skala.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bereinigter Gender Pay Gap==&lt;br /&gt;
Es gibt strukturelle, arbeitsmarktrelevante Merkmale, die zu den verschieden hohen Verdiensten führen, z.B. sind Frauen und Männer in unterschiedlich gut bezahlten Branchen und Berufen tätig. Für den „bereinigten“ Gender Pay Gap werden diese Merkmale herausgerechnet. Danach bleiben noch 6 Prozent Verdienstunterschied bestehen – von Männern und Frauen mit vergleichbaren Qualifikationen, Tätigkeiten und Erwerbsbiographien. Aber auch hier können nicht alle Ursachen (wie Erwerbsunterbrechungen oder Verhandlungsstärke) berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wahrnehmung des Gender Pay Gaps in der Öffentlichkeit==&lt;br /&gt;
[https://press-content.glassdoor.com/app/uploads/sites/2/2016/02/GD_Survey_GlobalGenderPayGap.pdf Glassdoor Studie zum Gender Pay Gap in 7 Industriestaaten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.bmfsfj.de/blob/95400/82d8c89547a7c9e83dff8d26410c6348/transparenz-fuer-mehr-entgeltgleichheit-data.pdf Studie zur Wahrnehmung von Lohngerechtigkeit in Deutschland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/Mitten-im-Leben-W_C3_BCnsche-und-Lebenswirklichkeiten-von-Frauen-zwischen-30-und-50-Jahren-Kurzfassung,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf Studie zu Wünschen und Lebensrealitäten von Frauen zwischen 30 und 50 in Deutschland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.bmfsfj.de/blob/113474/8ec6535a22f821b63271cd037292ce26/dauerhaft-ungleich-berufsspezifische-lebenserwerbseinkommen-von-fauen-und-maennern-in-deutschland-data.pdf Studie zu Lebenserwerbseinkommen von Frauen und Männern in Deutschland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.gleichstellungsbericht.de/gutachten2gleichstellungsbericht.pdf Erwerbs- und Sorgearbeit gemeinsam neu gestalten: Gutachten für den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung (2017)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.567545.de/17-43.pdf DIW Wochenbericht: Gender Pay Gap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://ec.europa.eu/commfrontoffice/publicopinion/index.cfm/Survey/getSurveyDetail/instruments/SPECIAL/surveyKy/2154 Eurobarometer zu Gleichstellung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.gapsquare.com/gender-pay-gap-regulations/ Gapsquare: Gender Pay Gap Regulations]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesamtwirtschaftUmwelt/VerdiensteArbeitskosten/VerdiensteVerdienstunterschiede/VerdiensteVerdienstunterschiede.html DESTATIS: Verdienste &amp;amp; Verdienstunterschiede]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/Verdienste-Verdienstunterschiede/Publikationen/Downloads-Verdienste-und-Verdienstunterschiede/broschuere-verdienste-blick-0160013179004.pdf?__blob=publicationFile DESTATIS: Verdienste auf einen Blick]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
[https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Bevoelkerung/Querschnitt/WegzurGleichstellung5120001149004.pdf;jsessionid=69EBA86D5A550C19D6222A934F2BE095.cae1?__blob=publicationFile DESTATIS: Auf dem Weg zur Gleichstellung?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php/Gender_statistics Eurostat: Gender Statistics]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://data.oecd.org/earnwage/gender-wage-gap.htm OECD: Gender Wage Gap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://freakonomics.com/podcast/the-true-story-of-the-gender-pay-gap-a-new-freakonomics-radio-podcast/ Freakonomics: The True Story of the Gender Pay Gap]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Unbereinigter Gender Pay Gap]] | [[Bereinigter Gender Pay Gap]] | [[Gender Pay Gap in Europa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#TwitterFBLike:|small|like}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Statistik]] [[Category: Gender Pay Gap]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.equalpay.wiki/Publikationen</id>
		<title>Publikationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.equalpay.wiki/Publikationen"/>
				<updated>2023-05-11T09:19:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier finden Sie Publikationen zum Equal Pay Day in Deutschland. Diese und weitere Publikationen finden Sie auch auf der [http://www.equalpayday.de/presse/ Equal Pay Day Website] und [http://issuu.com/bpw-germany ISSUU].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2023==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2023 {{pdf|Epd-journal-2023.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Flyer 2023 {{pdf|EPD_2023_Flyer.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2022==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2022 {{pdf|EPD_Journal_2022.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2021==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2021 {{pdf|EPD_Journal_2021.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2020==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2020 {{pdf|EPD_Journal_2020.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2019==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2019 {{pdf|EPD_Journal_2019.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2018==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2018 {{pdf|EPD_Journal_2018.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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Leitfaden für Beschäftigte zum Entgelttransparenzgesetz {{pdf|EPD_Leitfaden_A3_EPD.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2017==&lt;br /&gt;
Postkarte - Machen Sie mit! {{pdf|EPD Karte A6 Machen Sie mit 161221_final.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2017 {{pdf|EPD_Journal__epd2017.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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Englischer Flyer 2017 {{pdf|BPW Germany EPD english 170306 LR.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agenda für mehr Lohngerechtigkeit: Auswertung Equal Pay Kongress 2017 {{pdf|Equal_Pay_Kongress_Ergebnisse_EPD2017.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2016==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2016 {{pdf|EPD Journal 2016 160129.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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EPD2016 Letter #3 {{pdf|EPD2016_LETTER__3.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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Programm zu den Equal Pay Day Foren 2016 {{pdf|20151103_EPD_Foren_Programm.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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Equal Pay Day Postkarte {{pdf|20151209_EPD Postkarte A6.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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Englischer Flyer 2016 {{pdf|2016_BPW Germany EPD english.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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[http://issuu.com/bpw-germany/docs/equalpayday2012/1?e=0 EPD Journal 2012]&lt;br /&gt;
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[http://issuu.com/bpw-germany/docs/bpw_journal_equalpayday_2011/1?e=0 Journal des nationalen Aktionsbündnisses 2011] &lt;br /&gt;
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==Dokumentation zum Equal Pay Day==&lt;br /&gt;
Agenda für mehr Lohngerechtigkeit: Auswertung Equal Pay Kongress 2017 {{pdf|Equal_Pay_Kongress_Ergebnisse_EPD2017.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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Dokumentation 7 Jahre Equal Pay Day {{pdf|2015_7_Jahre_Equal_Pay_Day_-_Eine_Forderung_wird_zur_Kampagne_10_MB.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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==Publikationen in englischer Sprache==&lt;br /&gt;
Flyer Equal Pay Day 2017 {{pdf|BPW Germany EPD english 170306 LR.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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[[Category: Presse / Medien / Mediathek]] [[Category: Medien]] [[Category: Deutschland]] [[Category: Equal Pay Day]]&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier finden Sie Publikationen zum Equal Pay Day in Deutschland. Diese und weitere Publikationen finden Sie auch auf der [http://www.equalpayday.de/presse/ Equal Pay Day Website] und [http://issuu.com/bpw-germany ISSUU].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online Publikationen zum Equal Pay Day 20201==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2021 {{pdf|EPD_Journal_2021.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2020==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2020 {{pdf|EPD_Journal_2020.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2019==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2019 {{pdf|EPD_Journal_2019.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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Equal Pay Day Journal 2018 {{pdf|EPD_Journal_2018.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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Leitfaden für Beschäftigte zum Entgelttransparenzgesetz {{pdf|EPD_Leitfaden_A3_EPD.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2017==&lt;br /&gt;
Postkarte - Machen Sie mit! {{pdf|EPD Karte A6 Machen Sie mit 161221_final.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2017 {{pdf|EPD_Journal__epd2017.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englischer Flyer 2017 {{pdf|BPW Germany EPD english 170306 LR.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agenda für mehr Lohngerechtigkeit: Auswertung Equal Pay Kongress 2017 {{pdf|Equal_Pay_Kongress_Ergebnisse_EPD2017.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2016==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2016 {{pdf|EPD Journal 2016 160129.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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EPD2016 Letter #1 {{pdf|_EPD2016_LETTER__1.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programm zu den Equal Pay Day Foren 2016 {{pdf|20151103_EPD_Foren_Programm.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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Equal Pay Day Postkarte {{pdf|20151209_EPD Postkarte A6.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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Journal 2020 {{pdf|EPD_Journal_2020.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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[http://issuu.com/bpw-germany/docs/bpw_journal_equalpayday_2011/1?e=0 Journal des nationalen Aktionsbündnisses 2011] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation zum Equal Pay Day==&lt;br /&gt;
Agenda für mehr Lohngerechtigkeit: Auswertung Equal Pay Kongress 2017 {{pdf|Equal_Pay_Kongress_Ergebnisse_EPD2017.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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Dokumentation 7 Jahre Equal Pay Day {{pdf|2015_7_Jahre_Equal_Pay_Day_-_Eine_Forderung_wird_zur_Kampagne_10_MB.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Publikationen in englischer Sprache==&lt;br /&gt;
Flyer Equal Pay Day 2017 {{pdf|BPW Germany EPD english 170306 LR.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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Flyer Equal Pay Day 2016 {{pdf|2016_BPW Germany EPD english.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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[[Category: Presse / Medien / Mediathek]] [[Category: Medien]] [[Category: Deutschland]] [[Category: Equal Pay Day]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
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Equal Pay Day Journal 2021 {{pdf|EPD_Journal_2021.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2017==&lt;br /&gt;
Postkarte - Machen Sie mit! {{pdf|EPD Karte A6 Machen Sie mit 161221_final.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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Agenda für mehr Lohngerechtigkeit: Auswertung Equal Pay Kongress 2017 {{pdf|Equal_Pay_Kongress_Ergebnisse_EPD2017.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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Englischer Flyer 2016 {{pdf|2016_BPW Germany EPD english.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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Journal 2020 {{pdf|EPD_Journal_2020.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Dokumentation zum Equal Pay Day==&lt;br /&gt;
Agenda für mehr Lohngerechtigkeit: Auswertung Equal Pay Kongress 2017 {{pdf|Equal_Pay_Kongress_Ergebnisse_EPD2017.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentation 7 Jahre Equal Pay Day {{pdf|2015_7_Jahre_Equal_Pay_Day_-_Eine_Forderung_wird_zur_Kampagne_10_MB.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Publikationen in englischer Sprache==&lt;br /&gt;
Flyer Equal Pay Day 2017 {{pdf|BPW Germany EPD english 170306 LR.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flyer Equal Pay Day 2016 {{pdf|2016_BPW Germany EPD english.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flyer Equal Pay Day 2015 {{pdf|BPW Germany EPD english.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Equal Pay Day in Germany {{pdf|20150304_Equal Pay Day in Germany.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#TwitterFBLike:|small|like}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Presse / Medien / Mediathek]] [[Category: Medien]] [[Category: Deutschland]] [[Category: Equal Pay Day]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.equalpay.wiki/Datei:EPD_Journal_2021.pdf</id>
		<title>Datei:EPD Journal 2021.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.equalpay.wiki/Datei:EPD_Journal_2021.pdf"/>
				<updated>2023-05-11T09:09:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.equalpay.wiki/Publikationen</id>
		<title>Publikationen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.equalpay.wiki/Publikationen"/>
				<updated>2023-05-11T09:06:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier finden Sie Publikationen zum Equal Pay Day in Deutschland. Diese und weitere Publikationen finden Sie auch auf der [http://www.equalpayday.de/presse/ Equal Pay Day Website] und [http://issuu.com/bpw-germany ISSUU].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online Publikationen zum Equal Pay Day 20201=&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2021 {{pdf|EPD_Journal_2020.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Flyer 2020 {{pdf|EPD_Flyer_2020.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2020==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2020 {{pdf|EPD_Journal_2020.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Flyer 2020 {{pdf|EPD_Flyer_2020.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2019==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2019 {{pdf|EPD_Journal_2019.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Flyer 2019 {{pdf|EPD_Flyer_2019.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2018==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2018 {{pdf|EPD_Journal_2018.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Flyer 2018 {{pdf|EPD_Flyer_2018.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leitfaden für Beschäftigte zum Entgelttransparenzgesetz {{pdf|EPD_Leitfaden_A3_EPD.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2017==&lt;br /&gt;
Postkarte - Machen Sie mit! {{pdf|EPD Karte A6 Machen Sie mit 161221_final.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2017 {{pdf|EPD_Journal__epd2017.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englischer Flyer 2017 {{pdf|BPW Germany EPD english 170306 LR.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Agenda für mehr Lohngerechtigkeit: Auswertung Equal Pay Kongress 2017 {{pdf|Equal_Pay_Kongress_Ergebnisse_EPD2017.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Online Publikationen zum Equal Pay Day 2016==&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Journal 2016 {{pdf|EPD Journal 2016 160129.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EPD2016 Letter #4 {{pdf|EPD2016 Letter4.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EPD2016 Letter #3 {{pdf|EPD2016_LETTER__3.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EPD2016 Letter #2 {{pdf|EPD2016_LETTER__2.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EPD2016 Letter #1 {{pdf|_EPD2016_LETTER__1.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programm zu den Equal Pay Day Foren 2016 {{pdf|20151103_EPD_Foren_Programm.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Equal Pay Day Postkarte {{pdf|20151209_EPD Postkarte A6.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Englischer Flyer 2016 {{pdf|2016_BPW Germany EPD english.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Journale zum Equal Pay Day==&lt;br /&gt;
Journal 2020 {{pdf|EPD_Journal_2020.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Journal 2019 {{pdf|EPD_Journal_2019.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Journal 2018 {{pdf|EPD_Journal_2018.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Journal 2017 {{pdf|EPD_Journal__epd2017.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Journal 2016 {{pdf|EPD Journal 2016 160129.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Journal 2015 {{pdf|EPD_Journal_2015.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Journal 2014 {{pdf|EPD_Journal_2014.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Journal 2013 {{pdf|EPD_Journal_2013.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://issuu.com/bpw-germany/docs/equalpayday2012/1?e=0 EPD Journal 2012]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://issuu.com/bpw-germany/docs/bpw_journal_02.2011_unternehmerin_sein/1?e=0 EPD Journal 2011]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://issuu.com/bpw-germany/docs/bpw_journal_equalpayday_2011/1?e=0 Journal des nationalen Aktionsbündnisses 2011] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokumentation zum Equal Pay Day==&lt;br /&gt;
Agenda für mehr Lohngerechtigkeit: Auswertung Equal Pay Kongress 2017 {{pdf|Equal_Pay_Kongress_Ergebnisse_EPD2017.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentation 7 Jahre Equal Pay Day {{pdf|2015_7_Jahre_Equal_Pay_Day_-_Eine_Forderung_wird_zur_Kampagne_10_MB.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Publikationen in englischer Sprache==&lt;br /&gt;
Flyer Equal Pay Day 2017 {{pdf|BPW Germany EPD english 170306 LR.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flyer Equal Pay Day 2016 {{pdf|2016_BPW Germany EPD english.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flyer Equal Pay Day 2015 {{pdf|BPW Germany EPD english.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Equal Pay Day in Germany {{pdf|20150304_Equal Pay Day in Germany.pdf|Download PDF}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Category: Presse / Medien / Mediathek]] [[Category: Medien]] [[Category: Deutschland]] [[Category: Equal Pay Day]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.equalpay.wiki/Unbereinigter_Gender_Pay_Gap</id>
		<title>Unbereinigter Gender Pay Gap</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.equalpay.wiki/Unbereinigter_Gender_Pay_Gap"/>
				<updated>2023-05-11T09:05:12Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Unbereinigter Gender Pay Gap==&lt;br /&gt;
Der Gender Pay Gap (GPG) beschreibt die geschlechtsspezifische Lohnlücke: den prozentualen Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Männern und Frauen (bezogen auf den durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Männern). Laut Statistischem Bundesamt lag der Unterschied bei 18 Prozent und ist im Vergleich zu den Vorjahren leicht gesunken. Bei den 18 Prozent handelt es sich um den „unbereinigten“ Gender Pay Gap.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Gender Pay Gap von 18 Prozent berechnet das Statistische Bundesamt. Es geht nicht darum, nur einzelne Branchen oder Positionen, sondern den Durchschnittsverdienst aller Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen zu vergleichen. Die unbereinigte GPG kann als Kernindikator fortbestehender gesellschaftlicher Ungleichbehandlungen von Frauen im Erwerbsleben dienen. In dieser einen Messgröße verdichten sich (fast) alle Facetten der Probleme, mit denen Frauen im Erwerbsleben weiter konfrontiert werden. So wird auch der Teil des GPG erfasst, der z.B. durch schlechtere Zugangschancen von Frauen hinsichtlich bestimmter Berufe oder Karrierestufen, die möglicherweise ebenfalls das Ergebnis benachteiligender Strukturen sind. Für den spezifischen Fokus mancher Studien kann die Berechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln die geeignetere sein, für die Kampagne zum Equal Pay Day liegt deren Begrenzung in der sehr viel kleineren Datenbasis. Da sich das Statistische Bundesamt zudem an die Vorgaben von Eurostat hält, ist eine höhere internationale Vergleichbarkeit möglich. Beide Berechnungen können sich daher nicht ersetzen, sondern nur ergänzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnung des Equal Pay Day==&lt;br /&gt;
Der Equal Pay Day markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied, der laut Statistischem Bundesamt aktuell 18 Prozent in Deutschland beträgt. Umgerechnet ergeben sich daraus 66 Tage, die Frauen zum Jahresanfang umsonst arbeiten müssen: 18 Prozent von 365 Tagen = 66Tage (Da 2024 ein Schaltjahr ist 18 Prozent von 366 Tagen = 66 Tage). Der nächste Equal Pay Day findet am 6. März 2024 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angenommen Männer und Frauen bekommen den gleichen Stundenlohn: Dann steht der Equal Pay Day für den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer schon seit dem 1.1. für ihre Arbeit bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gründe für den Gender Pay Gap==&lt;br /&gt;
Der GPG ist auf vielfältige und sich gegenseitig bedingende Ursachen zurückzuführen. Frauen und Männer unterscheiden sich in ihren Erwerbsbiografien und der Wahl von Berufsfeldern. Dies führt häufig zu unterschiedlichen Karriereverläufen und Verdienstunterschieden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wesentlichen sind es drei Ursachenkomplexe, die sich in vielen Studien als besonders prägend herausstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Frauen fehlen in bestimmten Berufen, Branchen und auf den höheren Stufen der Karriereleiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Frauen unterbrechen oder reduzieren ihre Erwerbstätigkeit häufiger und länger familienbedingt als Männer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frauentypische Berufe sind weiterhin unterbewertet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Durch fehlende Gehaltstransparenz ist eine Ungleichbehandlung der Bezahlung aufgrund des Geschlechts nicht sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Gängige Rollenstereotype beeinflussen nach wie vor die Berufswahl von Frauen und Männern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig ist die Lohnlücke selbst ein (Fehl-)Anreiz für das Erwerbsverhalten von Frauen. Schlechtere Einkommensaussichten führen zu niedriger Erwerbsneigung, längere Erwerbsunterbrechungen führen zu mehr Entgeltungleichheit – ein Teufelskreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterschiede innerhalb Deutschlands==&lt;br /&gt;
Der Gender Pay Gap beträgt in den neuen Bundesländern 7 Prozent, in Westdeutschland inkl. Berlin 19Prozent. In den einzelnen Bundesländern schwankt der Verdienstunterschied zwischen 6 % in Mecklenburg-Vorpommern, Brandeburg und Sachsen-Anhalt und 23 % in Baden-Württemberg. Insgesamt sind die Unterschiede des Gender Pay Gaps über die letzten Jahre hinweg stabil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesamtwirtschaftUmwelt/VerdiensteArbeitskosten/VerdiensteVerdienstunterschiede/VerdiensteVerdienstunterschiede.html Destatis: Verdienste und Verdienstunterschiede]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/entgeltungleichheit-dossier,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf BMFSFJ: Entgeltungleichheit zwischen Frauen und Männern in Deutschland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Bereinigter Gender Pay Gap]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=YLfC9-I__lI BPW Germany Youtube Channel: Wie wird der Equal Pay Day berechnet? Wie wird das Datum interpretiert?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://infosys.iab.de/infoplattform/dokSelect.asp Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung: Gender Pay Gap – Geschlechtsspezifische Lohnungleichheit in Deutschland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php/Gender_statistics Eurostat: Gender Statistics]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php/Gender_pay_gap_statistics Eurostat: Gender Pay Gap in EU]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#TwitterFBLike:|small|like}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Statistik]] [[Category: Gender Pay Gap]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.equalpay.wiki/FAQs_zum_Equal_Pay_Day</id>
		<title>FAQs zum Equal Pay Day</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.equalpay.wiki/FAQs_zum_Equal_Pay_Day"/>
				<updated>2023-05-11T08:57:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir haben die wichtigsten Fragen zum EPD allgemein und den vergangenen Schwerpunktthemen aufgelistet und für Sie beantwortet. Eine Frage bleibt unbeantwortet? Schreiben Sie [mailto:info@equalpayday.de uns]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema „Mindestlohn“ spielt im Zusammenhang mit Entgeltgleichheit schon deshalb eine wichtige Rolle, weil Frauen den größten Anteil der prekär Beschäftigten stellen – unter anderem im „Minijob“. [http://www.dgb.de/schwerpunkt/mindestlohn/hintergrund/faq Mindestlohn-FAQ des DGB]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes hat 2015 das Themenjahr &amp;quot;Gleiches Recht. Jedes Geschlecht.&amp;quot; ausgerufen. Entgeltgleichheit ist eines der zentralen Themen. [http://www.antidiskriminierungsstelle.de/DE/ThemenUndForschung/Entgeltgleichheit/FAQ/faq_node.html Häufig gestellte Fragen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales erklärt Fachbegriffe aus der Arbeitswelt von heute, morgen und übermorgen. [http://www.arbeitenviernull.de/glossar.html Glossar Arbeiten 4.0]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fakten und Daten zum Gender Pay Gap==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Was ist der Gender Pay Gap?'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gender Pay Gap (GPG) beschreibt die geschlechtsspezifische Lohnlücke: den prozentualen Unterschied im durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Männern und Frauen (bezogen auf den durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Männern). Die vom Statistischen Bundesamt auf der Basis von sozialversicherten Beschäftigten aus allen Branchen und Berufen errechneten Bruttostundenlöhne der Frauen betrugen im Jahr 2020 18 Prozent weniger als aller Männer. Bei den 18 Prozent handelt es sich um den „unbereinigten“ Gender Pay Gap, der in den letzten Jahren leicht gesunken ist. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Was ist der 'bereinigte' Gender Pay Gap?'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gibt strukturelle, arbeitsmarktrelevante Merkmale, die zu den verschiedenen hohen Verdiensten führen. Zu diesen Merkmalen zählen Berufserfahrung und Bildung, Beschäftigungsumfang (Arbeitszeiten im Sinne von Voll- und Teilzeitbeschäftigung), Beruf und Branche sowie Führungs- und Qualifikationsanspruch. Für den „bereinigten“ Gender Pay Gap werden diese Merkmale herausgerechnet. Danach bleiben noch sechs Prozent Verdienstunterschied bestehen – von Männern und Frauen mit vergleichbaren Qualifikationen, Tätigkeiten und Erwerbsbiographien. Aber auch hier können nicht alle Ursachen (wie Erwerbsunterbrechungen oder Verhandlungsstärke) berücksichtigt werden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wie seriös ist es, branchen- und positionsübergreifend den Bruttostundenlohn aller berufstätigen Männer mit dem aller berufstätigen Frauen zu vergleichen??'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Gender Pay Gap (GPG) von 18 Prozent berechnet das Statistische Bundesamt. Es geht nicht darum, nur einzelne Branchen oder Positionen, sondern den Durchschnittsverdienst aller Arbeitnehmenden zu vergleichen. Der unbereinigte GPG kann als Kernindikator fortbestehender gesellschaftlicher Ungleichbehandlungen von Frauen und Männern im Erwerbsleben dienen. In dieser einen Messgröße verdichten sich (fast) alle Facetten der Probleme, mit denen Frauen im Erwerbsleben weiter konfrontiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wird auch der Teil des GPG erfasst, der z.B. durch schlechtere Zugangschancen von Frauen hinsichtlich bestimmter Berufe oder Karrierestufen, die möglicherweise ebenfalls das Ergebnis benachteiligender Strukturen sind. Rechnet man beim bereinigten GPG die strukturellen Ursachen heraus, zeigt man zwar, dass man diese erkannt hat, diskutiert den Problemzusammenhang aber nicht mehr in dieser Gesamtheit. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln berechnet einen bereinigten Gender Pay Gap von zwei Prozent. Wie kommt das Statistische Bundesamt auf 18 Prozent?'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Statistische Bundesamt (Destatis) und das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) verwenden zum einen eine andere Datengrundlage und zum anderen verschiedene statistische Methoden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Destatis nutzt eine größere Datenbasis. Datengrundlage ist die Verdienststrukturerhebung, die europaweit durchgeführt wird und alle Beschäftigten in Betrieben mit min. 10 Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen des produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs abdeckt. Für das Berichtsjahr 2010 wurden in Deutschland die Daten von 32.000 Betrieben und 1,9 Millionen Arbeitnehmern erfasst und ausgewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das IW nutzt für seine Auswertung das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Das SOEP umfasst 22.000 Personen aus 10.000 Haushalten, die alljährlich nach einem festen Schema befragt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Basis der SOEP-Daten errechnet das IW mit vergleichbaren statistischen Methoden, die auch Destatis verwendet, eine bereinigte Lohnlücke von 5,3 Prozent. Diese Lücke entspricht in etwa der von Destatis. Der Wert von 5,3 Prozent kommt mit einer anderen Methode erst zustande, wenn man statistisch konstruierte „Zwillinge“ mit bestimmten gleichen Eigenschaften bildet und dann die Gehaltsunterschiede berechnet. Aus diesem Grund ist es in diesem Fall nicht korrekt, von der „bereinigten Entgeltlücke“ zu sprechen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Was sind die Gründe für den Gender Pay Gap?'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Gender Pay Gap ist auf vielfältige und sich gegenseitig bedingende Ursachen zurückzuführen. Frauen und Männer unterscheiden sich in ihren Erwerbsbiografien und der Wahl von Berufsfeldern. Dies führt häufig zu unterschiedlichen Karriereverläufen und Verdienstunterschieden. Im Wesentlichen sind es drei Ursachenkomplexe, die sich in vielen Studien als besonders prägend herausstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Frauen fehlen in bestimmten Berufen, Branchen und auf den höheren Stufen der Karriereleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Frauen unterbrechen oder reduzieren ihre Erwerbstätigkeit familienbedingt häufiger und länger als Männer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frauentypische Berufe sind weiterhin unterbewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Durch fehlende Gehaltstransparenz ist eine Ungleichbehandlung der Bezahlung aufgrund des Geschlechts nicht sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Gängige Rollenstereotype beeinflussen nach wie vor die Berufswahl von Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig ist die Lohnlücke selbst ein (Fehl-)Anreiz für das Erwerbsverhalten von Frauen. Schlechtere Einkommensaussichten führen zu niedriger Erwerbsbeteiligung, längere Erwerbsunterbrechungen führen zu mehr  Entgeltungleichheit – ein Teufelskreis.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Gibt es Unterschiede in Ost- und Westdeutschland? Wenn ja, woran kann das liegen?'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ja, und dieser Unterschied ist bereits über viele Jahre hinweg stabil. Der Gender Pay Gap betrug für 2022 in den neuen Bundesländern 7 Prozent, in Westdeutschland 19 Prozent. In den einzelnen Bundesländern schwankt der Verdienstunterschied. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das liegt u.a. auch an dem sehr stark variierenden Einkommensniveau in alten und neuen Bundesländern – denn Arbeit wird nicht überall gleich entlohnt. In den neuen Bundesländern mit einer traditionell hohen Frauenerwerbstätigkeit und einem allgemein niedrigen Lohneinkommen ist der Verdienst der Frauen sogar höher als der der Männer. Gründe dafür können u. a. darin liegen, dass Ostdeutschland zum einen keine wirtschaftlich starken Industrieregionen und somit männerdominierte Branchen hat, wo hohe Gehälter gezahlt werden, andererseits ist jedoch der Dienstleistungssektor und andere Branchen, in denen traditionell Frauen beschäftigt sind, stark vertreten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wie steht Deutschland im EU-Vergleich da?'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Innerhalb der EU wurde der Gender Pay Gap letztmalig für das Jahr 2021 veröffentlicht. Deutschland steht mit 18 Prozent am unteren Ende der Skala. Die Auflistung nach EU-Ländern kann via [https://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php/Gender_pay_gap_statistics] abgerufen werden. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wieso ist der Gender Pay Gap in einigen Ländern so niedrig?'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dafür gibt es verschiedene Erklärungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Das Lohnniveau in Europa ist sehr unterschiedlich und in manchen Ländern deutlich niedriger als in Deutschland. Es kann vorkommen, dass der Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern geringer ausfällt, weil das Lohniveau an sich gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Es ist entscheidend, wie viele Frauen im Arbeitsmarkt eines Landes aktiv sind. Bei relativ wenigen aktiven Frauen ist auch die Basis für einen Vergleich der Durchschnittsgehälter geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ein weiterer Faktor ist das Angebot von zusätzlichen Leistungen für Familien, wie z.B. das Betreuungsangebot für Kinder. Diese Angebote können familienbedingte Unterbrechungen im Arbeitsleben reduzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gesellschaftliche Einstellungen und Geschlechterstereotypen in den verschiedenen Ländern beeinflussen die Ausübung von Beschäftigung, vor allem von Frauen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Fakten zum Equal Pay Day==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wieso ist der Equal Pay Day am 6. März 2024?'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Equal Pay Day veranschaulicht an einem Datum den Unterschied in der durchschnittlichen Bezahlung von Männern und Frauen. Die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts belegen, dass diese Einkommensdifferenz im Jahr 2022 rund 18 Prozent des Durchschnittsbruttostundenlohns in Deutschland betrug. Geld ist auch Zeit: Umgerechnet ergeben sich aus dem Prozentsatz 66 Tage (18 % von 366 Tagen - das Jahr 2024 ist ein Schaltjahr) und das Datum des nächsten Equal Pay Day am 6.03.2024. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch falsche Interpretationen des Datums tauchen immer wieder auf – z.B. dass am Equal Pay Day Frauen das Gehalt erwirtschaftet haben sollen, dass Männer bereits zum 31.12. des Vorjahres verdient haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/watch?v=YLfC9-I__lI Walter Joachimiak vom Statistischen Bundesamt hat die Berechnung erklärt].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Wofür steht der Equal Pay Day?'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als „Tag für gleiche Bezahlung“ markiert der Equal Pay Day symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer schon seit dem 1.1. eines Jahres für ihre Arbeit bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible mw-collapsed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Woher kommt die Idee des Equal Pay Day?'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;mw-collapsible-content&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entstanden ist der Aktionstag in den USA. Die amerikanischen Business and Professional Women (BPW) schufen 1988 mit der „Red Purse Campaign“ ein Sinnbild für die roten Zahlen in den Geldbörsen der Frauen. Diesen Gedanken griff der BPW Germany auf und startete 2008 die „Initiative Rote Tasche“, die den Grundstein für die bundesweite Einführung des Equal Pay Day legte. Die Idee der Umrechnung der Lohnlücke in eine anschauliche Zeitspanne, die in ein Kampagnendatum mündet, mobilisierte bereits im ersten Jahr rund 60.000 Aktive und führt bis heute dazu, dass man über Expertenkreise hinaus über die Ursachen der Entgeltungleichheit spricht. Inzwischen findet der Equal Pay Day in über 20 europäischen Ländern statt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#TwitterFBLike:|small|like}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Ursachen]][[Category: Schwerpunktthemen]][[Category: Equal Pay Day]][[Category: Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.equalpay.wiki/Equal_Pay_Day_in_Deutschland</id>
		<title>Equal Pay Day in Deutschland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.equalpay.wiki/Equal_Pay_Day_in_Deutschland"/>
				<updated>2023-05-11T08:52:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Equal Pay Day in Deutschland==&lt;br /&gt;
Entstanden ist der Tag für gleiche Bezahlung in den USA. Die amerikanischen Business and Professional Women (BPW) schufen 1988 mit der Red Purse Campaign ein Sinnbild für die roten Zahlen in den Geldbörsen der Frauen. Diesen Gedanken griff BPW Germany auf und startete 2008 die Initiative Rote Tasche, die den Grundstein für die bundesweite Einführung des Equal Pay Day legte. Der BPW ist eines der größten und ältesten Berufsnetzwerke für angestellte und selbständige Frauen. Der BPW Germany ist Teil des BPW International, der in rund 100 Ländern vertreten ist und Beraterstatus bei den Vereinten Nationen und beim Europarat genießt. Inzwischen findet der Equal Pay Day in über 20 europäischen Ländern statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 formierte sich auf Initiative des BPW Germany ein nationales Aktionsbündnis bestehend aus der Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG), der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), dem Deutschen Frauenrat (DF) und dem Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU). Das Bündnis konnte bereits im ersten Jahr bundesweit rund 60.000 Bürgerinnen und Bürger mobilisieren und verzeichnete rund 180 Aktionen. Von Jahr zu Jahr wächst die Zahl der AktivistInnen: Beim EPD 2017 wurden über 1.000 Aktionen in Deutschland gemeldet und bekamen eine Menge medialer und politischer Aufmerksamkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Einführung des Equal Pay Day in Deutschland erhielten die Initiatorinnen 2009 den Innovationspreis &amp;quot;Ausgewählter Ort im Land der Ideen&amp;quot;. Dr. Bettina Schleicher, Past-Präsidentin des BPW Germany, erhielt im gleichen Jahr für ihr ehrenamtliches Engagement das Bundesverdienstkreuz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ursachen und Ziele==&lt;br /&gt;
In Sachen Lohngerechtigkeit scheint alles mit allem zusammenzuhängen, aber diese Ursachenvielfalt darf nicht entmutigen. Im Wesentlichen sind es fünf Punkte, die sich in vielen Studien als besonders prägend herausstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Frauen fehlen in bestimmten Berufen, Branchen und auf den höheren Stufen der Karriereleiter: Diese fortbestehende horizontale und vertikale Segregation des Arbeitsmarktes hat unmittelbare Auswirkungen auf die statistisch messbare Lohnlücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Frauen unterbrechen oder reduzieren ihre Erwerbstätigkeit häufiger und länger familienbedingt als Männer. Die typisch weiblichen Biografiemuster mit ihren geschlechtsspezifischen Übergangs- und (Wieder-)Einstiegshemmnissen sind geprägt von lange nachwirkenden Einbußen bei der Lohn- und Einkommensentwicklung im Lebenslauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Frauentypische Berufe sind weiterhin unterbewertet. Aufwertung dieser Berufe heißt nicht nur, die Wahrnehmung des gesellschaftlichen Werts von frauendominierten Berufen zu erhöhen, sondern auch die Bezahlung dieser Berufe zu stärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Durch fehlende Gehaltstransparenz ist eine Ungleichbehandlung der Bezahlung aufgrund des Geschlechts nicht sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Gängige Rollenstereotype beeinflussen nach wie vor die Berufswahl von Frauen und Männern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel ist es daher, mit dem Equal Pay Day die Debatte über die Gründe der Entgeltunterschiede zwischen Männern und Frauen in Deutschland in die Öffentlichkeit zu tragen, ein Bewusstsein für die Problematik zu schaffen, zu sensibilisieren und Entscheidende zu mobilisieren, damit sich die Lohnschere schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschäftsstelle==&lt;br /&gt;
Um die Initiative des Equal Pay Day über den Aktionstag hinaus durch ein ganzjähriges Engagement deutlich zu stärken, eröffnete der BPW Germany im September 2011 eine zentrale Stelle zum Equal Pay Day, die durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kampagne stellt Leitfäden für Veranstaltungen, [http://shop.strato.de/epages/78050353.sf Werbemittel] und [http://www.equalpayday.de/toolkit/ Informationsmaterial] zum Thema Entgeltgleichheit bereit und ist zentrale Anlaufstelle für alle Fragen zur „geschlechtsspezifischen Lohnlücke“. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Vorbereitung und Durchführung der Equal Pay Day Foren als ganzjährige Veranstaltungsreihe für Unterstützende, Multiplikationsorganisationen, Aktive und Interessierte. In enger Zusammenarbeit mit dem BMFSFJ sowie mit Hilfe von Experten und Partnern aus der Wirtschaft wird auf den Foren alljährlich ein neuer thematischer Schwerpunkt präsentiert und inhaltlich aufbereitet. Im Anschluss an die Foren werden Videos aller Vorträge in der [http://www.equalpayday.de/mediathek/ Mediathek] und andere hilfreiche Inhalte im [http://www.equalpayday.de/toolkit/ Toolkit] bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beirat==&lt;br /&gt;
Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig hatte für die Förderperiode 2014-2017 einen Beirat einberufen, der am 1. September 2014 erstmals zusammentrat. Unter Vorsitz der Parlamentarischen Staatssekretärin Elke Ferner unterstützte er das Ministerium und die Geschäftsstelle Forum Equal Pay Day bei der Formulierung und Ausgestaltung der jährlich wechselnden Themenschwerpunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beirat setzte sich zusammen aus Vertreterinnen und Vertreter des Deutschen Gewerkschaftsbundes, des Deutschen Frauenrats, des Sozialverbandes Deutschland, der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros, des Bundesforums Männer, des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut der Hans-Böckler-Stiftung sowie des Instituts Arbeit und Qualifikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schwerpunktthemen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die '''jährlichen Schwerpunktthemen''' adressierten jeweils einen Ursachenkomplex der geschlechtsspezifische Lohnlücke, um die Argumente zu bündeln und über die Gründe, die sich zum Teil gegenseitig verstärkten, aufzuklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2023: Die Kunst der gleichen Bezahlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2022: Equal pay 4.0 – gerechte Bezahlung in der digitalen Arbeitswelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2021: Game Changer – Mach dich stark für equal pay&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2020: Auf Augenhöhe verhandeln – WIR SIND BEREIT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2019: WERTSACHE Arbeit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2018: Transparenz gewinnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2017: 10 Jahre Equal Pay Day in Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2016: Berufe mit Zukunft. Was ist meine Arbeit wert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2015: Transparenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2014: &amp;quot;... und raus bist du? Minijobs und Teilzeit nach Erwerbspausen&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2013: Lohnfindung in den Gesundheitsberufen - Viel Dienst, wenig Verdienst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2012: Lohnfindung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktthema 2011: Rollenstereotype: Weibsbilder - Mannsbilder - Neue Bilder!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktionen==&lt;br /&gt;
Bereits im ersten Jahr konnte der Equal Pay Day bundesweit rund 60.000 Bürgerinnen und Bürger mobilisieren und verzeichnete rund 180 Aktionen. Seitdem wächst die Vielfalt und Zahl der Aktionen von Jahr zu Jahr. Zahlreiche Verbände, Gewerkschaften, Parteien und Unternehmen schlossen sich den Forderungen des Equal Pay Day an und regionale Aktionsbündnisse haben sich fest etabliert. 2017 wurden über 1.000 Aktionen in hunderten Städten und Gemeinden gemeldet und erfuhren große mediale und politische Aufmerksamkeit. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war die Forderung der Kampagne im öffentlichen Bewußtsein angekommen. Auch 2018 fanden weit über 1.000 Aktionen rund um den Equal Pay Day statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationen zur Kampagne finden Sie auf der [http://www.equalpayday.de Webseite zum Equal Pay Day]. Materialien finden Sie im [http://www.equalpayday.de/toolkit/ Toolkit] und der [http://www.equalpayday.de/mediathek/ Mediathek]. Fotos von Aktionen finden sie unter folgendem [https://www.flickr.com/photos/bpwgermany/albums Link].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch== &lt;br /&gt;
[[Equal Pay Day]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://ec.europa.eu/justice/gender-equality/files/exchange_of_good_practice_ee/de_comments_paper_ee_2013_en.pdf Equal Pay Days -  Exchange of good practices on gender equality - Comments Paper Germany]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php/Gender_pay_gap_statistics European Commission: The gender pay gap in the European Union - Infographic]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://ec.europa.eu/justice/gender-equality/files/gender_pay_gap/gpg_country_factsheet_de_2015_en.pdf European Commission: The gender pay gap in Germany]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.genderpaygap.eu/documents/Factsheet_Germany.pdf Gender Wage Watchers: Fact Sheet - Gender Pay Gap in Germany]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#TwitterFBLike:|small|like}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Equal Pay Day]] [[Category: Schwerpunktthemen]] [[Category: Länder]] [[Category: Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.equalpay.wiki/Equal_Pay_Day_(Aktionstag)</id>
		<title>Equal Pay Day (Aktionstag)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.equalpay.wiki/Equal_Pay_Day_(Aktionstag)"/>
				<updated>2023-05-11T07:55:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Lilly.Schön: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Equal Pay Day veranschaulicht an einem Datum den Unterschied in der durchschnittlichen Bezahlung von Männern und Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kampagne==&lt;br /&gt;
Die amerikanischen Business and Professional Women (BPW) schufen 1988 mit der „Red Purse Campaign“ ein Sinnbild für die roten Zahlen in den Geldbörsen der Frauen. Mit der „Initiative Rote Tasche“ legte der BPW Germany 2008 den Grundstein für die bundesweite Einführung des Equal Pay Day. Die Idee der Umrechnung der Lohnlücke in eine anschauliche Zeitspanne, die in ein Kampagnendatum mündet, mobilisierte bereits im ersten Jahr rund 60.000 Aktive und führt bis heute dazu, dass man über Expertenkreise hinaus über die die Ursachen der Entgeltungleichheit spricht. Inzwischen findet der Equal Pay Day in über 20 europäischen Ländern statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Equal Pay Days ist, die Debatte über die Gründe der Entgeltunterschiede zwischen Männern und Frauen in Deutschland in die Öffentlichkeit zu tragen, ein Bewusstsein für die Problematik zu schaffen, zu sensibilisieren und Entscheider zu mobilisieren, damit sich die Lohnschere schließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vom Statistischen Bundesamt ermittelte Gender Pay Gap hat vielfältige Ursachen. Um die Argumente zu bündeln und den Handlungsdruck auf die Verantwortlichen des Lohnfindungsprozesses zu erhöhen, setzt die Kampagne Equal Pay Day jedes Jahr einen thematischen Schwerpunkt für den Aktionstag: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 - Die Kunst der gleichen Bezahlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2022 - Equal pay 4.0 – gerechte Bezahlung in der digitalen Arbeitswelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 - Game Changer - Mach dich stark für equal pay!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 – Auf Augenhöhe verhandeln;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 – WERTSACHE Arbeit;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 – Transparenz gewinnt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2017 – 10 Jahre Equal Pay Day in Deutschland: endlich partnerschaftlich durchstarten;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 – Berufe mit Zukunft;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 – Transparenz; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 – Minijobs und Teilzeit nach Erwerbspausen; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2013 – Gesundheitsberufe; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 – Lohnfindung; und&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 – Rollenstereotype.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berechnung des Equal Pay Day==&lt;br /&gt;
Der Equal Pay Day markiert symbolisch den geschlechtsspezifischen Entgeltunterschied, der laut Statistischem Bundesamt aktuell 18 Prozent in Deutschland beträgt. Umgerechnet ergeben sich daraus 66 Tage, die Frauen zum Jahresanfang umsonst arbeiten müssen: 18 Prozent von 366 Tagen = 66 Tage. Der nächste Equal Pay Day findet am 6. März 2024 statt (das Jahr 2024 ist ein Schaltjahr).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Interpretation der Berechnung===&lt;br /&gt;
Angenommen Männer und Frauen bekommen den gleichen Stundenlohn: Dann steht der Equal Pay Day für den Tag, bis zu dem Frauen umsonst arbeiten, während Männer schon seit dem 1.1. für ihre Arbeit bezahlt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mathematisch falsche Interpretationen des Datums tauchen immer wieder auf – z.B. dass am Equal Pay Day Frauen das Gehalt erwirtschaftet haben sollen, dass Männer bereits zum 31.12. des Vorjahres verdient haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Joachimiak vom Statistischen Bundesamt erklärt im folgenden [https://www.youtube.com/watch?v=YLfC9-I__lI Film] die Berechnung und die korrekte Interpretation des Equal Pay Day.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
[[Equal Pay Day in Deutschland]] | [[Equal Pay Day in Österreich]] | [[Equal Pay Day in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{#TwitterFBLike:|small|like}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Equal Pay Day]] [[Category: Presse / Medien / Mediathek]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lilly.Schön</name></author>	</entry>

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